The Art of Cinema #377: Für ein paar Dollar mehr

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Sergio Leones Italo-Western „Für ein paar Dollar mehr / Per qualche dollaro in piu“ [IT / ES / D 1965], zweiter Teil der „Dollar“-Trilogie, startete vor 50 Jahren in den italienischen Kinos.

Italienisches 4-Foglio | 55″ x 78″ | 1965, PEA | Gestaltung: Franco Fiorenzi

The Art of Cinema #372: Vier für eine Ave Maria

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Vier für ein Ave Maria / I quattro dell’Ave Maria“ [IT 1968, Giuseppe Colizzi]

Der US-amerikanische Schauspieler Eli Wallach wäre heute 100 Jahre alt geworden. Er starb im Juni 2014.

US Window Card | 14″ x 22″ | 1969, Paramount

The Art of Cinema #356: Die glorreichen Sieben

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John Sturges‘ Western „Die glorreichen Sieben / The Magnificent Seven“ [USA 1960], ein Remake von Akira Kurosawas „Die sieben Samurai / Shichinin no samurai“ [JP 1954], startete vor 55 Jahren in den US-Kinos.

Hier zu sehen ist ein Plakat-Entwurf von Saul Bass, der, von ihm privat in Auftrag gegeben, in einer Auflage von nur 400 Stück gedruckt wurde. United Artists verwendete ihn nicht für die Werbekampagne des Films.

Silk Screen Poster | 25,0″ x 35,5″ | 1960, Silk Screen Studio | Gestaltung: Saul Bass

The Art of Cinema #346: Höllenfahrt nach Santa Fe

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Stagecoach“ [USA 1939, John Ford], der Western, der John Wayne zum Star machte, erschien vor 65 Jahren auf den Kinoleinwänden der jungen Bundesrepublik. Der Film kam in einer gekürzten und von der Mars Film Synchro GmbH Berlin synchronisierten Fassung unter dem Titel „Höllenfahrt nach Santa Fe“ in die Kinos. Eine weitere deutsche Fassung wurde 1963 von der Berliner Synchron GmbH für atlas Film erstellt und unter dem Titel „Ringo“ vertrieben.

US One Sheet | 27″ x 41″ | 1939, United Artists

Demnächst auf Blu-ray

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Am Freitag wurde die 2K-Restaurierung von Kinji Fukasakus „Battles Without Honor and Humanity / Jingi naki tatakai“ [JP 1973] im Walter Reade Theater des Lincoln Center for the Performing Arts in New York aufgeführt. Der Satz „Co-presented with Arrow Video“ in der Ankündigung weist wahrscheinlich darauf hin, welches Label den Film (und hoffentlich auch die vier Fortsetzungen) auf Blu-ray veröffentlichen wird. Hoffentlich hat Arrow Video dann auch Zugang zu dem umfangreichen Bonusmaterial, dass Home Vision Entertainment bereits 2004 dem tollen US-amerikanischen „The Yakuza Papers – Battles Without Honor & Humanity„-6-DVD-Set spendiert hat.

20th Century Fox veröffentlicht in den USA ab dem 11. August 2015 einige Titel der Produktionsfirma Regency, die zuvor von Warner Bros. auf Blu-ray ausgewertet wurden, darunter Filme wie „Heat“ [USA 1995, Michael Mann], „L.A. Confidential“ [USA 1997, Curtis Hanson] oder „Es war einmal in Amerika / Once Upon a  Time in America“ [IT / USA 1984, Sergio Leone]. Dies wird derzeit im Blu-ray.com-Forum diskutiert.

In der Datenbank der FSK sind einige Prüfungen eingestellt worden, die auf eventuelle Blu-ray-Veröffentlichungen hineisen können. Für 20th Century Fox wurde die Langfassung von „Ein Käfig voller Narren / La cage aux folles“ [FR / IT 1978, Édouard Molinaro] geprüft, der Western „El Capitano / Something Big“ [USA 1971, Andrew V. McLaglen] von Paramount hat eine FSK-12-Freigabe erhalten und Universum scheint eine Veröffentlichung des Stummfilms „Zur Chronik von Grieshuus“ [DE 1925, Arthur von Gerlach], der im Mai auf arte zu sehen war, vorzubereiten.

Tony Scotts erster Langfilm „Begierde / The Hunger“ [GB 1983] wird in der Warner Archive Collection erscheinen. Erste Infos zur Ausstattung wurden bei Facebook veröffentlicht, einen Termin gibt es allerdings noch nicht.

Das US-Label Twilight Times hat eine eigene Webseite online gestellt. Bisher waren Infos zu den Veröffentlichungen nur über den Versandhändler Screen Archives Entertainment erhältlich.

The Art of Cinema #310: Der Gehetzte der Sierra Madre

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Der Gehetzte der Sierra Madre / La resa dei conti“ [IT / ES 1966, Sergio Sollima]

Zum Tode des italienischen Regisseurs Sergio Sollima, der gestern im Alter von 94 Jahren gestorben ist.

Belgisches Plakat | 14″ x 22″ | 1968, Columbia

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The Art of Cinema #285: The Moonlighter

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The Moonlighter“ [USA 1953, Roy Rowland]

Die US-amerikanische Schauspielerin Barbara Stanwyck verstarb vor 25 Jahren im Alter von 82 Jahren.

US One Sheet | 3D-Style | 27″ x 41″ | 1953, Warner Bros.

Tonino Valeriis Day of Anger erscheint als erster britischer und US-amerikanischer Arrow Video-Titel im März 2015

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Tonino Valeriis Italo-Western „Der Tod ritt dienstags / I giorni dell’ira / Day of Anger“ [I / BRD 1967] geht in die Label-Geschichte von Arrow Video als der Titel ein, der gleichzeitig in Großbritannien und in den USA erscheinen wird, nachdem das britische Label nun auch auf dem US-Markt mitmischen wird.

Die Dual-Format-Edition mit drei Discs wird in Großbritannien am 30. März und in den USA am 31. März 2015 veröffentlicht.
 
When Sergio Leone turned Lee Van Cleef into a major star with For a Few Dollars More and The Good, the Bad and the Ugly, the actor sensibly stayed in Italy to make several more spaghetti westerns, including this one from Leone’s former assistant Tonino Valerii that genre aficionados rank amongst the best ever made.

Giuliano Gemma plays street cleaner Scott Mary, relentlessly bullied by the people of the small town of Clifton. When legendarily ruthless master gunfighter Frank Talby (Van Cleef) rides into town, Scott seizes the opportunity to lift himself out of the gutter, and possibly even surpass Talby’s own skills. But what is Talby doing in Clifton in the first place?

This lively, intelligent western, notable for the chemistry between its charismatic leads, some memorable action set-pieces (including a rifle duel on horseback that has to be seen to be believed), and a jazzy Riz Ortolani score, is presented here in an exclusive high-definition restoration from the original Techniscope negative.

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The Art of Cinema #259: Spur in den Bergen

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William A. Wellmans Western „Spur in den Bergen / Track of the Cat“ [USA 1954] startete vor 60 Jahren in den USA.

Italienisches Locandina | 13″ x 27″ | 1955, Warner Bros. | Gestaltung: Luigi Martinati

Der Italo-Cinema Filmclub in Dortmund zeigt Giulio Questis Töte, Django

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Wer nach nächtlichen Halloween-Aktivitäten (bei mir wird’s wohl wieder ein Horrorfilm-Marathon) samstagmorgens Lust auf einen Italo-Western hat, der sollte am 1. November 2014 gegen 11 Uhr in die Dortmunder Schauburg kommen. Der Italo-Cinema Filmclub zeigt beim dritten Clubtreffen Giulio Questis „Töte, Django / Se sei vivo spara“ [I / E 1967], der im Juni 2013 bei filmArt auf DVD und im August 2014 auf Blu-ray erschienen ist. Von letzterem Medium wird der Streifen auf die Leinwand des Kinos projiziert. Zu gewinnen gibt es auch etwas, denn filmArt sponsert eine DVD des Westerns und zwei weitere Preise.

Der Italo-Cinema Filmclub startet am Samstag, den 01. November um 11 Uhr in der Schauburg Dortmund in die dritte Runde. Wieder wird eine ausgewählte Genre Perle der 1960er bis 1980er Jahre des italienischen Films präsentiert.

Dieses Mal wird der Klassiker „TÖTE DJANGO“ aus dem Jahr 1967 in der restaurierten Fassung gezeigt. Der bei der Kritik umstrittene, harte Italowestern, den Giulio Questi 1966 inszenierte, ist mit Tomás Milián in der Hauptrolle. Der in Deutschland am 3. Mai 1967 erstaufgeführte Film erhielt auf DVD den Titel Django – Leck Staub von meinem Colt.

Inhalt:
Zusammen mit einigen Banditen führt Django einen lukrativen Überfall aus. Doch die Anführer der Bande entpuppen sich als miese Betrüger und töten rücksichtslos alle ihrer Helfer. Django überlebt schwerverletzt. Unterdessen werden die Banditen ihrerseits in einer nahegelegenen Stadt umgebracht und ausgeraubt. Als dann auch Django in die Stadt kommt, ist Ärger vorprogrammiert, denn dort will jeder das Gold…
Eckhart Schmidt bemerkt in Film: „(…) Töte, Django scheint mir der Beweis dafür zu sein, dass auch im italienischen Western Regisseure am Werk sein können, die die Möglichkeiten des Genres zu nutzen verstehen, ohne es gleich aus den Angeln heben zu wollen. Questi jedenfalls ist gelungen, so viel Persönliches in überzeugende Bilder und Gestalten umzusetzen, dass man sich seinen Namen merken sollte.“ Die italienische Kritik war anderer Meinung und hielt den Film „durch das Meer an Grausamkeiten, in dem alle symbolischen Szenen, psychologischen Ansätze und künstlerischen Bemühungen ertrinken, da die Grenze zu Sadismen überschritten wurde“, für „unerträglich“.

ACHTUNG: Freigegeben ab 18 Jahren! Beim Einlass erfolgt eine Ausweiskontrolle. Ohne gültigen Altersnachweis kann leider kein Eintritt gewährt werden. Die Veranstaltung findet im kleinen Kinosaal der Schauburg statt. Dieser ist nicht Barrierefrei.

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The Art of Cinema #241: Goldschmuggel nach Virginia

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Goldschmuggel nach Virginia / Virginia City“ [USA 1940, Michael Curtiz]

Vor 55 Jahren starb der australische Schauspieler Errol Flynn an einem Herzinfarkt. Er wurde nur 50 Jahre alt.

Italienisches Poster | 40″ x 80″ | 1940er Jahre, Warner Bros. | Gestaltung: Luigi Martinati

The Art of Cinema #211: Für eine Handvoll Dollar

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Sergio Leones „Für eine Handvoll Dollar / Per un pugno di dollari“ [I / E / BRD 1964] startete vor 50 Jahren in Italien und sollte den Western für alle Zeiten verändern.
Auf dem Plakat wird Leone unter dem Namen Bob Robertson geführt, da die Produzenten wohl dachten, dass das italienische Publikum einen Western von einem italienischen Regisseur nicht akzeptieren würde.

Italienisches 4-Foglio | 55″ x 78″ | 1964, Unidis | Gestaltung: Sandro Simeoni

The Art of Cinema #198: Der Weg nach Westen

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Der Weg nach Westen / The Way West“ [USA 1967, Andrew V. McLaglen]

Zum Tode von Andrew V. McLaglen. Der britische Regisseur starb bereits am 30. August.

Britisches Quad | 30″ x 40″ | 1967, United Artists

The Art of Cinema #188: Montana Sacra – Der heilige Berg

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Vor 40 Jahren konnte sich das westdeutsche Kinopublikum in „Montana Sacra – Der heilige Berg / The Holy Mountain“ [MEX / USA 1973, Alejandro Jodorowsky] auf einen surrealen Filmtrip begeben.

Französisches Affiche | 22,5″ x 30,5″ | 1973, ABKCO

The Art of Cinema #180: Spiel mir das Lied vom Tod

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Genau 45 Jahre ist es her, dass Sergio Leones Italo-Western „Spiel mir das Lied vom Tod / C’era una volta il West“ [I / USA 1968] erstmals über die westdeutschen Kinoleinwände flimmerte.

Deutsches A1 | 23″ x 33″ | 1969, Paramount | Gestaltung: Frank McCarthy