Neue 4K-Restaurierung der alten Krieg-der-Sterne-Trilogie

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Reliance Media Works, ehemals bekannt unter dem Namen Lowry Digital, hat die alte „Krieg der Sterne / Star Wars„-Trilogie [USA 1977-1983] einer 4K/16-bit-Restaurierung unterzogen. Dies wurde auf der Reliance-Media-Works-Webseite bekannt gegeben (zu finden unter „Projects -> Restoration“). Diese Meldung habe ich auf avforums gefunden. Auch dort wird natürlich die Frage gestellt, um welche Fassungen der Filme es sich denn handelt: Um die originalen Versionen, wie sie 1977, 1980 und 1983 in die Kinos kamen oder doch wieder nur um die erweiterten/veränderten „Special Edition“-Fassungen von 1997, an denen George Lucas in den folgenden Jahren noch weitere Veränderungen vornahm.

Wann diese Restaurierungen zu sehen sein werden, ob diese für eine Kino-, Blu-ray- und/oder Ultra-HD-Auswertung verwendet werden, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Eine erneute Blu-ray-Auswertung wäre hingegen erfreulich, denn die bisherigen HD-Scheiben der „Special Edition“-Fassungen basieren immerhin auf Master, die bereits 2005 für die erste DVD-Auswertung verwendet wurden. (Siehe caps-a-holic zu „Krieg der Sterne / Star Wars„, „Das Imperium schlägt zurück / The Empire Strikes Back“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter / Return of the Jedi„)

Fundbüro: Alle Wörter aus Star Wars alphabetisch sortiert

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Die Macher dieses Videos müssen einen Knall haben: Alle in „Krieg der Sterne / Star Wars“ [USA 1977, George Lucas] gesagten Wörter in alphabetischer Reihenfolge gibt’s via boingboing.

Verlinkt: Film

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Variety berichtet, dass eine bisher unbekannte Fassung vom Buster-Keaton-Kurzfilm „The Blacksmith“ [USA 1922, Buster Keaton, Malcolm St. Clair] aufgetaucht ist. Entdeckt hat sie Fernando Pena, der auch schon das als verloren geglaubte Material aus Fritz Langs „Metropolis“ [D 1927] gefunden hatte.
John Bengston hat sich mit dem Film und dem neu entdeckten Material auf Chaplin-Keaton-Lloyd film locations (and more) beschäftigt und so weitere Infos über Buster Keatons damaliges Filmstudio gefunden. Found – a new version of Keaton’s The Blacksmith and the tales it tells | Found – a new version of Keaton’s The Blacksmith – part 2, more surprises

Bei Kickstarter wird von der Lomographischen Gesellschaft Geld für eine Neuauflage des Petzval-Objektivs aus dem 19. Jahrhundert gesammelt. Die Aktion hat Erfolg: 100.000 US-Dollar sollten zusammenkommen, jetzt sind es bereits ca. 980.000 und die Aktion läuft noch weitere 22 Tage.

Und eine weitere Kickstarter-Aktion: Das Filmmagazin cinefex, das ausschließlich über Special Effects in Filmen berichtet, sammelt Geld für eine App mit allen seit 1980 erschienen Ausgaben. Die Aktion läuft noch 15 Tage und es fehlen ca. 60.000 US-Dollar, damit das Ziel von 217.500 Dollar erreicht wird.

Matte shot – a tribute to Golden Era special fx ist und bleibt für mich eine der tollsten Filmseiten im Netz. Dem Artikel „King Kong – The Mightiest Wonder of the World“ merkt man an, dass der Autor ein großer Fan des Films von 1933 ist.

Daniel Kothenschulte war für Die Welt In den Schatzkammern von Walt Disney mit ihren 64 Millionen Raritäten.

Die Süddeutsche berichtet von der Star Wars Celebration, die am letzten Wochenende in Essen stattgefunden hat. Sascha von pewpewpew hat 150 Fotos von der Veranstaltung mitgebracht.

Krieg der Sterne / Star Wars“ [USA 1977] wurde in der Sprache der Navajo-Indianer synchronisiert. Eine kurzer Audiobeitrag dazu wurde auf DRadio Wissen online gestellt.

Hannelore Heider stellt auf Deutschlandradio Kultur Noah Baumbachs hinreißenden „Frances Ha“ [USA 2012] mit Greta Gerwig vor, der heute in die Kinos gekommen ist. Dazu gibt es einen Audiobeitrag als MP3, in dem zusätzlich noch „Die Möbius-Affäre / Möbius“ [F / B / LUX 2013, Eric Rochant] besprochen wird.
Das Deutschlandradio gönnt sich gleich zwei Kritiken des Films, denn auch Peter Claus darf in Text und recht kurz in Ton ran. Für ihn einer der schönsten Filme des Jahres.
Der Deutschlandfunk hat eine Besprechung von „Frances Ha“ von Rüdiger Suchsland veröffentlicht, in der er Frances als entfernte Seelenverwandte des von Tom Schilling gespielten Niko aus „Oh Boy“ [BRD 2012, Jan Ole Gerster] bezeichnet. Das ganze gibt es auch als MP3.
Tobias Kniebe mag in der Süddeutschen, dass die Titelfigur ihre Marotten hat, was schon viel wäre in einer Zeit, in der das Kino nach Perfektion strebe. Weil man so viele unvergessliche Kleinigkeiten mit Frances erlebe, dürfe man sie am Ende des Films eine Freundin nennen.
Für Sven von Reden von der taz stellt der Film eine romantische Komödie dar, in der die Suche nach dem richtigen Mann keine Rolle mehr spiele. Der Film arbeite mit Motiven der „comedies of remarriage“ der 30er und 40er Jahre und mit denen der „man child movies“ der letzten Jahre.
Ulrich Kriest vergibt auf filmgazette 9 von 10 Punkten und für David Kleingers vom Spiegel handelt es sich um die schönste Komödie des Jahres.
Daniel Kothenschulte von der Welt ist Greta Gerwig begegnet. Martin Schwickert hat für Die Zeit ein Interview mit Regisseur Noah Baumbach geführt.
Einen deutschsprachigen Podcast über den Film habe ich auch noch gefunden, wegen mangelnder inhaltlicher Qualität verlinke ich ihn hier aber lieber nicht.

22.000 Europäer wurden in einer Aktion des Goethe-Instituts und der Zeitung Die Welt über verschiedene europäische Aspekte befragt, unter anderem auch zu den besten europäischen Filmen. Das Ergebnis: Für die Befragten sind „Das Leben ist schön / La vita è bella“ [I 1997, Robert Benigni] (8 Prozent), „Das Leben der Anderen“ [BRD 2006, Florian Henckel von Donnersmarck] (6 Prozent) und „Die fabelhafte Welt der Amelie / Le fabuleux destin d’Amélie Poulain“ [F / BRD 2001, Jean-Pierre Jeunet] (5 Prozent) die drei besten Filme. Der slowenische Kulturkritiker Slavoj Žižek ist von dieser Auswahl überhaupt nicht überzeugt, wie man in einem Interview auf Deutschlandradio Kultur lesen und auch hören kann.

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Den Würgegriff von Darth Vader hat er 1977 noch überlebt, jetzt ist der Schauspieler Richard LeParmentier im Alter von 68 Jahren gestorben, wie A.V. Club und Der Standard berichten.

Frank Thompson hat sich für seinen The Commentary Track-Podcast mit dem Schauspieler William Wellman Jr., Sohn des Regisseurs William A. Wellman, unterhalten.

B-Movie Cast wirft im aktuellen Podcast einen Blick auf den Biker-Film „Lederjacken rechnen ab / Motorcycle Gang“ [USA 1957] von Edward L. Cahn.

F.X. Feeney hat ein Interview mit James B. Harris – der drei Filme von Stanley Kubrick produzierte – geführt. „In the Trenches with Stanley Kubrick“ wurde bei der Directors Guild of America online gestellt.

Fly Me to the Moon„, ein Artikel über die Special-Effects von „Superman“ [GB 1978, Richard Donner] bei der Directors Guild of America.

Ein Interview der New York Times mit Schauspielerin Sandra Bernhard über den Scorsese-Film „The King of Comedy“ [USA 1982]: Queen for a Day: Sandra Bernhard Looks on „The King of Comedy“.

The Talks hat sich mit Regisseur Martin Scorsese unterhalten.

einestages wirft einen Blick auf das „Kino-Phänomen Midnight Movies„.

Der TV-Sender Das Vierte wird ab Januar 2014 eingestellt. Stattdessen wird der Disney Channel den den Sendeplatz belegen und zum Free-TV-Sender, wie DWDL berichtet. Dort gibt es auch ein Interview mit Lars Wagner, dem Geschäftsführer des Disney Channels.

In den USA ist ein Phaser-Gewehr aus der Serie „Raumschiff Enterprise / Star Trek„, das für die zweite Pilot-Folge „Die Spitze des Eisberges / Where No Man Has Gone Before“ entworfen wurde, für 231.000 US-Dollar versteigert worden.

Peter Schneider von mostly movies bittet zur Wahl des nächsten Films, der beim siebten „Social Viewing“ geschaut werden soll.

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Moritz v. Uslar stellt Werner Herzog in der Welt 99 Fragen.

Die Simpsons“ sind seit Jahren nicht mehr ganz so mein Ding, aber das hier gefällt mir wegen „Breaking Bad“ ziemlich gut.

Hitchcock’s Spellbound – wie Alfred Hitchcock von der dramatischen Struktur ablenkt„, ein wissenschaftlicher Text von Dr. Kerstin Stutterheim auf GLAZ, dem Blog der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) in Potsdam-Babelsberg über Film, Filmdramaturgie und Filmästhetik.

Und noch ein Artikelt über Hitchcock, der schon Ende März von Denis Sasse auf filmtogo veröffentlicht wurde: „Faszination Alfred Hitchcock„.

Auch bereits vom März stammt der Artikel „Harrison Ellenshaw reveals all… (almost!)“ auf einer meiner liebsten Webseiten. Und der Titel trifft es auf den Punkt, denn es handelt sich um ein sehr ausführliches Interview mit dem bekannten Matte-Painting-Künstler.

Ausgabe Nummer 1 des Online-Filmmagazins cléo – a journal of film and feminism, unter anderem mit Artikeln zu „Holy Motors“ [F / BRD 2012, Leos Carax], „Zero Dark Thirty“ [USA 2012, Kathryn Bigelow], „Haywire“ [USA / IRL 2011, Steven Soderbergh] und Harmony Korine.

Fundbüro: Luke’s Change - An Inside Job

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Kamen Euch nicht auch manchmal Zweifel, ob es wirklich möglich war, dass eine kleine Rebellentruppe den Todesstern, die mächtigste Waffe im ganzen Universum, mit kleinen Einmann-Jägern zerstören konnte? Dass ein Bauernjunge von Tatooine, der wenige Tage zuvor lediglich auf Womp-Ratten geschossen hatte, einen fast unmöglichen Treffer ohne die Zieleinrichtung seines Jäger in einen kleinen Ventilationsschacht landen konnte? Riecht es nicht nach einer Verschwörung, da gerade der Vater dieses Jungen, der dunkle Sith-Lord Darth Vader, den Angriff als einziger aus der anwesenden Führungsriege des Imperiums überlebte? Handelt es sich beim Film „Krieg der Sterne / Star Wars“ [USA 1977] von George Lucas nur um den wahrscheinlich erfolgreichsten Propagandafilm, der die wahren Begebenheiten verzerrt darstellt? Dieses Video hat mir die Augen geöffnet.

Verlinkt: Film

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Eli Roth hat 1999 eine Kritik zu „Star Wars: Episode 1 – Die dunkle Bedrohung / Star Wars: Episode 1 – The Phantom Menace“ [USA 1999, George Lucas] geschrieben. Der Text macht dank der Huffington Post derzeit seine Runden im Netz. Kurz zusammengefasst: Eli Roth hat den Film gehasst.

Ich bin kein Comic-Leser, aber diese Idee finde ich irgendwie interessant: Wie Videoraiders berichtet, wird Dark Horse Comics eine „Star Wars„-Comic-Reihe veröffentlichen, die auf den frühen Ideen und Drehbüchern von George Lucas basieren wird.

Die Ausgabe Nummer 4 von „MOVIE – A Journal of Film Criticism“ ist erschienen.

Der spanische Regisseur Jess Franco ist am 2. April 2013 gestorben. Marco Koch vom Filmforum Bremen hat einen Nachruf verfasst, ebenso Christian Keßler. Einen weiteren Nachruf gibt es auf Spiegel Online.

Vor ein paar Wochen habe ich erstmals ein Autokino besucht. Leider waren der Film – Robert Zemeckis „Flight“ – und leider auch die Projektion nicht das Gelbe vom Ei, trotzdem hatte es einen gewissen Flair. Vor 80 Jahren wurde in den USA das erste Drive-In-Kino eröffnet. Aus diesem Anlass hat der Tagesspiegel einen dpa-Artikel über Autokinos in Deutschland veröffentlicht.

Fundbüro: The World’s Largest Star Wars Memorabilia Collection at Rancho Obi-Wan

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Etwas hat George Lucas mit dem Verkauf von Lucasfilm an den Disney-Konzern und der Ankündigung neuer Filme geschafft: „Krieg der Sterne / Star Wars“ ist wieder in aller Munde. Da passt es ins Bild, dass Tested die größte Star-Wars-Sammlung der Welt von Steve Sansweet besucht hat. Und es ist schon beeindruckend, welche Massen an Sammlerstücken er in seiner „Rancho Obi-Wan“ versammelt hat. Weniger beeindruckt bin ich allerdings über das, was Herr Sansweet teilweise sammelt. Seine Sammlung beinhaltet ohne Frage großartige Stücke, wie das Ralp McQuarrie-Banner, die Action-Figuren, die in den Filmen verwendeten Modelle oder den „Star Wars“-Kino-Schriftzug, ansonsten erkenne ich da teilweise aber keine Linie. Aber wie sagt er selbst: Buy what you love.
Gefunden habe ich das Video bei den Videoraiders.

Fundbüro: Arnold Schwarzenegger voices Darth Vader

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Die beste Änderung an den „Krieg der Sterne / Star Wars„-Filmen, auf die George Lucas selbst nie gekommen ist: Arnold Schwarzenegger als Stimme des dunklen Sith-Lords Darth Vader.

Fundbüro: Star Wars Blu-ray - Unboxing des deutschen Sets

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Ein Video über die Verpackung des US-amerikanischen „Krieg der Sterne / Star Wars„-Blu-ray Sets gab’s an dieser Stelle bereits am Montag. Ben von Blu-ray Filme hat gestern das Equivalent zum deutschen Set online gestellt.

Fundbüro: Star Wars Blu-ray - Unboxing

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Midnight Reviews aus Montreal hat ein Unboxing-Video des amerikanischen „Krieg der Sterne / Star Wars„-Blu-ray-Sets online gestellt. Erste Screenshots gibt es im AVS Forum: Episode 3 | Episode 4 | Episode 5 | Episode 6. Eine Kritik über das Set mit der originalen Trilogie findet man bei The Digital Fix.

Fundbüro: Returning to Jedi - A Fan Documentary

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Die Fan-Dokumentation „Star Wars Begins“ des Briten Jamie Benning ist über Youtube in Deutschland dank der GEMA immer noch nicht wieder abrufbar, sein Film „Building Empire“ zum zweiten Teil der originalen und einzig wahren „Krieg der Sterne / Star Wars„-Trilogie ist jedoch weiterhin verfügbar. Abgeschlossen wird Bennings Projekt nun mit der Veröffentlichung der kompletten Fassung von „Returning to Jedi„.

Fundbüro: Steven Spielbergs offener Brief an George Lucas

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Am 2. Dezember 1977 veröffentlichte Steven Spielberg in der Variety einen offenen Brief an seinen Freund George Lucas.

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[via: Retro Star Wars]

Der Krieg der Sterne tobt ab September 2011 auf Blu-ray

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Ab dem 16. September 2011 können „Krieg der Sterne / Star Wars„-Fans die Weltraum-Saga endlich in High-Definition geniessen. Auf insgesamt neun Discs verteilt erscheinen die sechs Filme und das umfangreiche Bonusmaterial auf Blu-ray. Neue Audiokommentare, bekannte und neue Dokumentationen und weitere Extras mit Materialien aus den Lucasfilm-Archiven werden geboten. Allerdings wird aus der Ankündigung nicht klar, ob auch das komplette Bonusmaterial der DVD-Editionen der Filme enthalten sein wird. Hinweise darauf finden sich in der Pressemitteilung nicht.

Einen Wehrmutstropfen gibt es allerdings: Wer das komplette Bonusmaterial sein Eigen nennen möchte, muß zum „Star Wars: Complete Saga I-VI„-Set greifen. Wer – wie ich – mit den Episoden I – III nichts anfangen kann, hat die Möglichkeit, die „Star Wars: Trilogie IV-VI„-Box zu kaufen, diese enthält aber (wie auch die „Star Wars: Trilogie I-III„-Box) nicht die drei Bonus-Discs mit dem Archivmaterialien und den Dokumentationen. Sehr ärgerlich! Noch ärgerlicher ist die Tatsache, dass die ursprünglichen Schnittfassungen der Episoden IV – VI nicht enthalten sein werden. Dies wurde aber schon im Vorfeld von Lucasfilm angekündigt und ist bei George Lucas‘ Einstellung zu dem Thema auch nicht verwunderlich.

Die Pressemitteilung, die 20th Century Fox gestern veröffentlicht hat. Passend zum gestigen Termin gibt es auch eine „May the 4th Be With You„-WebSite.

„Star Wars: Complete Saga I-VI“ in High Definition ab 16. September auf Blu-ray

Randvoll mit nie gesehenen Extras bietet das 9-Disc Box-Set einen unvergleichlichen Einblick in eine „weit, weit entfernte Galaxis“

Frankfurt, 04. Mai 2011 – Das „Star Wars“TM Highlight für Fans und die ganze Familie: „Star Wars: Complete Saga I-VI“ von Lucasfilm und Twentieth Century Fox Home Entertainment erscheint am 16. September auf Blu-ray. Das 9-Disc Box-Set bringt die vollständige Saga direkt in die Wohnzimmer der Fans. So können alle ihre „Star Wars“-Lieblingsszenen immer und immer wieder ansehen – in großartigem HD-Bild und mit tadellosem 5.1 DTS-HD Master Audio Sound. Mehr als 40 Stunden Bonusmaterial führen tiefer und tiefer in das „Star Wars“-Universum, besonders durch niemals zuvor gesehenes Material aus den Lucasfilm-Archiven.

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Fundbüro: Everything is a Remix

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Im zweiten Teil seine auf vier Episoden angelegten „Everything is a Remix„-Reihe beschäftigt sich Kirby Ferguson mit wiederkehrenden Elementen in Filmen.


[via: Filmklub_K Twitter]

Einen ausführlicheren Blick auf die Filme, die Quentin Tarantino für seinen „Kill Bill“ ausgeweidet hat, bietet Ferguson hier.