Movie Monday #25

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Ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran.

Der Movie Monday feiert 25. Jubiläum und in seiner jetzigen Form leider auch seinen Abschied, denn Randy von Beat the Fish gibt die Sache auf. Allerdings gab es vier Anwärter für die Fortsetzung an anderer Stelle (ich war auch darunter) und Randy hat sich für Wulf vom Medienjournal entschieden. Dort wird die Aktion mit etwas anderer Ausrichtung und unter dem neuen Namen “Media Monday” fortgesetzt, was ich persönlich schade finde. Ich werde aber natürlich schauen, was es nächste Woche an Neuerungen gibt und dann entscheiden, ob ich weiterhin mit dabei bin.

  1. Der beste Film mit Robin Williams ist für mich “Der Club der toten Dichter / Dead Poets Society” [USA 1989, Peter Weir].
  2. David Fincher hat mit “Sieben / Se7en” [USA 1995] seine beste Regiearbeit abgelegt.
  3. Der beste Film mit Charlize Theron ist für mich “The Road” [USA 2009, John Hillcoat].
  4. Der beste Film des Jahres 2011 war für mich “Tomboy” [F 2011, Céline Sciamma].
  5. Hollywood wildert gerne in der ausländischen Kinoszene und bringt relativ schnell bei erfolgreichen Filmen ein eigenes Werk auf den Markt. Der aktuellste Fall ist wohl Stieg Larssons “Verblendung” oder jetzt aus Hollywood “The Girl with the Dragon Tattoo”. Inwieweit macht es für euch Sinn, eine erneute Filmadaption aus Hollywood zu bekommen und sind diese Werke vielleicht sogar besser als die Originale?
    Sinn machen die Remakes natürlich vor allem für die Hollywoodstudios, denn die Amerikaner sehen sich nur sehr ungerne fremdsprachige Filme mit Untertitel an und eine Synchronisationstradition und -industrie wie in Deutschland gibt es dort auch nicht. Dank der Marketingmacht Hollywoods sind die Remakes dann häufig auch noch in der restlichen Welt erfolgreicher als die Originale. Machen die Remakes für mich Sinn? Eher nicht. Wenn das Original gut ist, benötige ich kein Remake, ist das Original eh schon uninteressant, dann benötige ich das Remake noch weniger. Das heißt aber nicht, dass mich die Remakes vollkommen kalt lassen, denn aus reinem Interesse schaue ich sie mir manchmal doch an. An ein Exemplar, dass besser als das Original ausgefallen ist, kann ich mich jetzt aber nicht erinnern. Wobei … ich muss zugeben, dass ich Scorseses “Departed – Unter Feinden / The Departed” [USA 2006] lieber schaue als das Original aus Hong Kong, auch wenn Jack Nicholson in der Rolle des Gangsterbosses nicht zu ertragen ist.
  6. Wenn ich an Fehlbesetzungen in Filmen denke, fällt mir als erstes meistens die Wahl des Dracula Darstellers in “Van Helsing” ein, dem ich die Rolle keine Sekunde abgekauft habe. Welche Fehlbesetzung kommt euch als erstes in den Sinn?
    John Wayne als Dschingis Khan in “Der Eroberer / The Conqueror” [USA 1954, Dick Powell]. Ich meine ja nur… John Wayne als Dschingis Khan!
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Bullhead / Rundskop” [B 2011, Michael R. Roskam] und der war ein bedrückender Brocken, weil es um Hormonbehandlungen von Tieren, die Hormonmafia und die tragische Vergangenheit und Gegenwart eines jungen Viehzüchters geht.

Movie Monday #24

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Es ist Zeit für neue Movie-Monday-Lückentexte.

  1. Der beste Film mit Walter Matthau ist für mich nur ganz schwierig zu bestimmen. Der Mann hat immerhin in vielen tollen Filmen mitgespielt. Ich wähle jetzt nicht “Mensch oder Teufel”, “Angriffsziel Moskau”, “Der Glückspilz”, “Hello, Dolly!”, “Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3″ oder “JFK – Tatort Dallas”, sondern Stanley Donens “Charade” [USA 1963], Darauf ein Leberwurstbrot.
  2. Wim Wenders hat mit “Paris, Texas” [BRD / F / GB / USA 1984] seine beste Regiearbeit abgelegt.
  3. Der beste Film mit Milla Jovovich ist für mich “Dazed and Confused” [USA 1993, Richard Linklater], in Deutschland besser bekannt unter dem dämlichen Titel “Confusion – Sommer der Ausgeflippten”.
  4. Der beste Katastrophenfilm ist für mich: “Der Tag, an dem die Erde Feuer fing / The Day the Earth Caught Fire” [GB 1961, Val Guest], obwohl das vielleicht nicht der klassische Katastrophenfilm ist, weil darin niemand von einem Held gerettet wird. Daher biete ich noch einen zweiten Titel an und zwar “Die Höllenfahrt der Poseidon / The Poseidon Adventure” [USA 1972, Irwin Allen], ein Klassiker der Katastrophenfilm-Welle der 70er Jahre.
  5. Ab und zu kommt es vor, dass Nebendarsteller den Hauptakteuren die Show stehlen. Welche gute Leistung ist euch von einem Nebendarsteller im Gedächtnis geblieben und warum?
    Da stelle ich doch mal den Namen Thelma Ritter in den Raum. Die Frau ist dank ihrer leicht schnoddrigen Art in jeder ihrer mir bekannten Nebenrollen eine Wucht gewesen.
  6. Im Februar 2012 soll erneut die “Star Wars”-Kuh gemolken werden, denn die Reihe wird mit 3D-Effekten überarbeitet und kommt erneut in die Kinos. Was haltet ihr davon? Werdet ihr euch alle 6 Teile noch einmal im Kino anschauen?
    Alle sechs Teile auf keinen Fall, denn die schreckliche Prequel-Trilogie ist zwar in der Welt, existiert in meinem Star-Wars-Universum allerdings nicht. Ob ich in vier Jahren aber damit anfange, jedes Jahr (Es kommt doch jedes Jahr einer der Filme in die Kinos, oder?) eine der alten Episoden in der konvertierten 3D-Fassung zu schauen, bezweifel ich doch auch, denn ich bin nicht der größte Verfechter des 3D-Kinos und absolut kein Fan der ab 1997 immer wieder überarbeiteten “Special Edition”-Fassungen der Filme.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Picco” [BRD 2010, Philip Koch] und der war fast nicht zu ertragen, weil Regiedebütant Philip Koch in seinem Abschlussfilm von der HFF München basierend auf dem Fall der JVA Siegburg die Gewaltentwicklung so drastisch, konsequent und fast schon dokumentarisch darstellt, dass der Film mich nach dem Abspann richtig geplättet zurückgelassen hat. Ich bin sehr auf kommende Arbeiten des Regisseurs gespannt.

Movie Monday #23

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Wie schnell so eine Woche umgeht, sehe ich immer wieder daran, dass schon wieder das Ausfüllen eines Movie Monday-Lückentextes ansteht.

  1. Der beste Film mit Sean Penn ist für mich “Der schmale Grat / The Thin Red Line” [USA 1998, Terrence Malick].
  2. Steven Soderbergh hat mit “The Limey” [USA 1999] seine beste Regiearbeit abgelegt. Zumindest habe ich den als äußerst starken Film in Erinnerung, meine letzte Sichtung liegt allerdings auch schon Jahre zurück.
  3. Der beste Film mit Drew Barrymore ist für mich “E.T.: Der Außerirdische / E.T. – The Extra-Terrestrial” [USA 1982, Steven Spielberg].
  4. Im Dezember werde ich mir definitiv diesen Weihnachtsfilm anschauen: “Ist das Leben nicht schön / It’s a Wonderful Life” [USA 1946, Frank Capra]. Ohne den ist für mich Weihnachten nicht komplett. Meine Mutter hat mich auch schon daran erinnert, dass ich den zu den Festtagen unbedingt wieder mitbringen muss.
    Übrigens einer der wenigen Filme, die ich fast ausschließlich in der deutschen Synchro gucke. Meine amerikanische Blu-ray Disc dreht sich daher eigentlich nie im Player. Ich bin auch froh darüber, dass das ZDF den in diesem Jahr wieder an Heiligabend zeigt. Auch wenn ich nicht auf deren Ausstrahlung angewiesen bin, war ich doch ein wenig geschockt, dass er im letzten Jahr nicht im Fernsehen zu sehen war.
  5. Vor ein paar Tagen habe ich mir mal wieder eine Jurassic Park-Session gegönnt, in der ich alle drei Teile geschaut habe. Immer wieder flammen Gerüchte über einen möglichen vierten Teil auf. Konntet ihr der Dino-Reihe etwas abgewinnen und was haltet ihr von einer erneuten Auflage?
    Den ersten Teil habe ich damals im Kino gesehen, zwar etwas verspätet, aber immerhin war ich drin und auch begeistert. Wenn ich mich recht erinnere, war es einer der letzten Filme, die ich im sehr schönen “Stadttheater Gütersloh” gesehen habe, bevor da der Bagger durchgerollt ist. Darüber bin ich übrigens heute noch traurig. Das war immerhin das definitiv schönste Kino in Gütersloh. Ein toller alter Saal mit Balkon, auf dem ich allerdings nie saß, weil dort geraucht werden durfte.
    “The Lost World” hat mir auf Grund der schönen Ray-Harryhausen-Hommage noch ganz gut gefallen, der dritte Teil fiel dagegen schon ab, hat aber trotzdem auf seine Art und Weise Spaß bereitet.
    Ich bin mir nicht sicher, ob dem “Jurassic Park”-Thema noch etwas hinzuzufügen ist. Ein neuer Film wird sich bestimmt wieder nur des Schemas bedienen, dass eine eigentlich hilflose Gruppe auf einer Insel den Dinos ausgeliefert ist. Ein neuer Ansatz müsste also her, wie der allerdings aussehen könnte, weiß ich nicht. Ich fiebere einem weiteren Teil demnach nicht gerade entgegen.
  6. Oft gelten früh verstorbene Schauspieler als Filmlegenden oder werden zu diesen durch die Medien gemacht. Wer ist für euch eine wahre Filmlegende? Ganz eindeutig James Dean, dessen Einfluss auf die Jugendkultur heute noch zu spüren ist. Außerdem wird alle Jahre wieder ein aufstrebender Jungschauspieler zum “neuen James Dean” oder zum “James Dean seiner Generation” erkoren. Erfüllt hat dies aber keiner seiner “Nachfolger”.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Plastic Planet” [A / BRD 2009, Werner Boote] und der war vom Thema her interessant, die Umsetzung hat mir allerdings nicht zugesagt, weil er er durch seine Sprunghaftigkeit in thematischer wie auch geographischer Hinsicht nicht genug erklärt und aufgeklärt hat und dadurch bestimmte Bereiche einfach zu wenig vertieft wurden.

Movie Monday #22

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Mein ausgefüllter Movie-Monday-Lückentext.

  1. Der beste Film mit Russell Crowe ist für mich “L.A. Confidential” [USA 1997, Curtis Hanson].
  2. Clint Eastwood hat mit “Erbarmungslos / Unforgiven” [USA 1992] seine beste Regiearbeit abgelegt.
  3. Der beste Film mit Scarlett Johansson ist für mich “Ghost World” [USA / GB / BRD 2001, Terry Zwigoff].
  4. Beim Schauen eines Films gönne ich mir am liebsten folgende Leckereien: Im Kino esse ich nur selten etwas, weil ich selber mich durch lautes und dauerhaftes Rascheln, Knistern und Knacken gestört fühle. Ganz schlimm finde ich diese stinkenden Nachos im Kino. Zu Hause wird schnabuliert, was so vorhanden ist.
  5. In der letzte Ausgabe gab es von einigen Seiten recht viel Schelte dafür, dass ich “Herr der Ringe” als gelungene Buchverfilmung genannt hatte (eine Aussage, die ich übrigens immer wieder treffen würde). Wie sieht für euch eine gelungene Buchverfilmung aus bzw. welche Ansprüche stellt ihr an selbige? Die Essenz der Vorlage muss eingefangen werden, dabei sind auch Änderungen und Kürzungen völlig legitim. Sie sind nicht nur legitim, sie sind sogar notwendig, da das sich bei Literatur und Film um zwei komplett verschiedene Medien handelt. Vor allem muss der Film aber eben als Film funktionieren. Aus dem Grund gehörte ich auch letzte Woche zu denjenigen, die “Der Herr der Ringe” als nicht gelungen bezeichnet haben, weil die Filme für mich nicht richtig funktionieren. Ich bewundere, dass Peter Jackson das Projekt in diesen Dimensionen in Angriff genommen hat, Begeisterungsstürme lösen die drei Teile bei mir jedoch nicht aus.
  6. Zeitungsartikel, Trailer, Kritiken, Filmposter/-cover oder lediglich die Beschreibung des Films. Was spielt für euch den ausschlaggebenden Grund, einen Film zu sehen? Durch bestimmte Regisseure besteht automatisch ein Interesse, einen Film sehen zu wollen, einige Schauspieler können das auch hervorrufen. Ansonsten ist es eine Mischung aus Berichten, Kritiken, bewegten Bildern (Clips und Trailern) und gelegentlich eine Genrezugehörigkeit, die mich veranlassen, einen Film zu gucken
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “The Thing” [USA 2011, Matthijs van Heijningen Jr.] und der war kein Vergleich zu John Carpenters “Das Ding aus einer anderen Welt / The Thing” [USA 1982], weil er nach dem noch recht überzeugenden ersten Drittel die Effektekeule herausgeholt hat. Auch Carpenter wurden damals vordergründige Effekte vorgeworfen, allerdings waren diese gezielt platziert und einem Spannungsaufbau unterworfen. Beim Prequel hingegen wurde nach der Devise “größer, lauter, mehr” verfahren. Herrschte bei Carpenter eine Atmosphäre der Unsicherheit darüber, welcher der Charaktere von der außerirdischen Lebensform vereinnahmt wurde, bricht sich das Biest im Quasi-Remake jeweils nach kurzer Zeit seine Bahnen aus aufplatzenden Körpern. Wozu auch dieser Film? Carpenter hat mit wenigen Bildern aus der norwegischen Forschungsstation mehr Horror im Kopf des Zuschauers ausgelöst, als dieser Film in seinen 103 Minuten. Es zeigt sich mal wieder: Vorgeschichten müssen sollten nicht auserzählt werden.

Movie Monday #21

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Beim heutigen Movie Monday mußte ich ein paar Wörter streichen. Sorry!

  • Der beste Film Die besten Filme mit Joe Pesci ist sind für mich “Wie ein wilder Stier / Raging Bull” [USA 1980, Martin Scorsese], “Es war einmal in Amerika / Once Upon a Time in America” [I / USA 1984, Sergio Leone] und “GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia / GoodFellas” [USA 1990, Martin Scorsese]. Es kann niemand von mir verlangen, zwischen den dreien entscheiden zu müssen.
  • Martin Scorsese hat mit “Taxi Driver” [USA 1976] seine beste Regiearbeit abgeliefert.
  • Der beste Film mit Michelle Pfeiffer ist für mich “Batmans Rückkehr / Batman Returns” [USA 1991, Tim Burton].
  • Meine zuletzt gekaufte DVD/BluRay war “Der Satan mit den tausend Masken / How to Make a Monster” [USA 1958, Herbert L. Stock]. Diese hab ich mir gekauft, weil ich auf B-Movies der 50er- und 60er-Jahre stehe und die “Rückkehr der Galerie des Grauens”-DVD-Box doch irgendwann komplett sein soll.
  • Buchverfilmungen werden häufig den Ansprüchen nicht gerecht, obwohl Herr der Ringe ein gutes Gegenbeispiel ist. Diese beiden Thesen teile ich nicht! Ganz viele Filme hat haben mich ebenfalls als Filmadaption überzeugt, weil eben ganz viele tolle Filme auf Buchvorlagen basieren.
  • Der Film “E.T. – Der Außerirdische / E.T.: The Extra-Terrestrial” [USA 1982, Steven Spielberg] hat mich nach dem Anschauen so stark geprägt, dass ich dadurch wohl als Sechsjähriger mit dem Filmbazillus infiziert wurde.
  • Mein zuletzt gesehener Film war “Meine Lieder, meine Träume / The Sound of Music” [USA 1965, Robert Wise] und der war macht mich bekloppt, weil ich jetzt wieder tagelang “Do-Re-Mi”, “My Favorite Things” und “Edelweiss” vor mich hinsummen werde.

Movie Monday #20

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Der Movie Monday wird 20.

  1. Der beste Film mit Liam Neeson ist für mich “Schindlers Liste / Schindler’s List” [USA 1993, Steven Spielberg].
  2. Francis Ford Coppola hat mit “Der Pate, Teil 2 / The Godfather, Part 2″ [USA 1974] seine beste Regiearbeit abgelegt.
  3. Der beste Film mit Lucy Liu ist für mich der Animationsfilm “Kung Fu Panda” [USA 2008, Mark Osborne, John Stevenson], in dem sie in der englischen Originalfassung zu hören ist. Wirklich, ein anderer Streifen fällt mir gerade nicht ein, was aber auch daran liegt, dass ich von ihr fast nichts kenne und auch kein Interesse an ihren weiteren Werken habe. Ach so, Tarantinos “Kill Bill, Vol. 1″ [USA 2003] gibt’s ja auch noch, aber der ist halt von Tarantino.
  4. James Bond wurde mittlerweile von sechs Schauspielern verkörpert. Den besten Bond verkörperte natürlich Sean Connery. Generell finde ich James Bond schon interessant, allerdings auch nicht alle Filme der Reihe. Von den Connery-Bonds gefallen mir eigentlich nur die ersten vier, der Lazenby-Streifen ist einer meiner liebsten, mit den Roger-Moore- und Timothy-Dalton-Filmen kann ich nichts anfangen, Pierce Brosnans ersten beiden waren ganz gut und Daniel Craig hat bisher noch nicht enttäuscht.
  5. Am 15.12.11 kommt der vierte Teil von Mission: Impossible in die Kinos. Ich werde mir den Film wahrscheinlich im Kino anschauen, weil erstens Brad Bird Regie geführt hat und er zweitens wohl in der Film-Bühne Dortmund laufen wird und ich so gerne Dortmunds letztes Vorstadtkino besuche. Sollte man, wie bei Bond, für die evtl. weiteren Fortsetzungen auf einen anderen Darsteller der Hauptfigur Ethan Hunt setzen? Ich warte erst einmal den vierten Teil ab und entscheide dann für mich, ob weitere Fortsetzungen überhaupt noch interessant sind. Bisher konnte die Reihe mit den Teilen 1 und 3 zwei unterhaltsame Filme abliefern und Tom Cruise hat bis dahin eine gute Figur in der Rolle gemacht.
  6. Steven Spielbergs “Der weiße Hai / Jaws” [USA 1975] sollte jeder mindestens einmal in seinem Leben gesehen haben, weil man danach mit anderen Gefühlen im Meer schwimmen geht.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Der große Crash – Margin Call / Margin Call” [USA 2011, J.C. Chandor] und der war das, was man von Oliver Stone erwartet hätte, weil J.C. Chandors Regiedebüt der Film zur Finanzkrise ist, während Oliver Stone sich mit “Wall Street: Geld schläft nicht / Wall Street: Money Never Sleep” [USA 2010] leider fürs zahme Familiendrama entschieden hat.

Movie Monday #19

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Der Movie Monday geht in die 19. Runde.

  1. Der beste Film mit Chevy Chase ist für mich Schöne Bescherung [aka: Hilfe, es weihnachtet sehr] / Christmas Vacation” [USA 1989, Jeremiah S. Chechik].
  2. Ridley Scott hat mit Alien – Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt / Alien” [GB / USA 1979] seine beste Regiearbeit abgelegt, ganz dicht gefolgt von “Der Blade Runner / Blade Runner” [USA / HK 1982]. Außer “Die Duellisten / The Duellists” [GB 1977] gibt’s dann auch keinen Film mehr von ihm, der weiter erwähnenswert wäre.
  3. Der beste Film mit Keira Knightley ist für mich Tatsächlich… Liebe / Love Actually” [GB / USA 2003, Richard Curtis].
  4. Filmfestivals besuche ich immer im Februar, weil dann findet die Berlinale statt.
  5. Für den Kauf einer DVD/BluRay ist für mich entscheidend, dass der Film mich interessiert, das Bildformat stimmt, die Bildqualität überzeugen kann und der Originalton vorhanden ist. Bei mehreren (auch ausländischen) Editionen ist dann noch die Bonusausstattung ausschlaggebend.
  6. Für einige ist “Der Exorzist” einer der angsteinflößendsten Filme, die je gedreht wurden. Ich finde, die haben alle recht.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war Illuminati / Angels & Demons” [USA 2009] und der war zumindest in einem Punkt besser als sein Vorgänger, weil Tom Hanks’ Frisur nicht ganz so irritierend ausgefallen ist. Ansonsten war Ron Howards Schnitzeljagd durch den Vatikan auch wieder nicht zu ertragen.

Movie Monday #18 + Bonusfragen

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Heute ist nicht Halloween, heute ist Movie Monday.

  1. Der beste Film mit Steve Buscemi ist für mich entweder “Barton Fink” [USA / GB 1991, Joel Coen, Ethan Coen] oder “Fargo” [USA 1996, Joel Coen, Ethan Coen]. Da kann ich mich nicht entscheiden.
  2. “Ferris macht blau / Ferris Bueller’s Day Off” [USA 1986, John Hughes] ist für mich die beste Teenie-Komödie.
  3. Der beste Film mit Tilda Swinton ist für mich “War Zone / The War Zone” [GB / I 1999, Tim Roth].
  4. Halloween wird natürlich in jedem Jahr mit John Carpenters “Halloween – Die Nacht des Grauens / Halloween” [USA 1978] zelebriert, zusätzliche Filme sind nicht ausgeschlossen.
  5. Für mein heimisches Kinoerlebnis habe ich mir folgende Ausstattung angeschafft: gaaaaaanz viele Filme auf DVD und Blu-ray.
  6. Jim Carrey finde ich als Grimassenschneider nicht lustig, in “Der Mondmann / Man on the Moon” [USA / GB / BRD / J 1999, Milos Forman] und “Vergiss mein nicht! / Eternal Sunshine of the Spotless Mind” [USA 2004, Michel Gondry] konnte er mich allerdings überzeugen.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Larry Crowne” [USA 2011, Tom Hanks] und der war gegenüber dem unterirdischen “Bad Teacher” [USA 2011, Jake Kasdan] dann doch die bessere Wahl, weil meine Freundin und ich letzteren nach 28 Minuten ausgeschaltet haben, ich von Tom Hanks zweiter Regiearbeit hingegen nur die letzten 10 Minuten wegen Müdigkeit verpasst habe.

(Hier geht’s weiter …)

Movie-Monday #17

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Auch diese Woche beginnt mit dem Movie-Monday.

  1. Der beste Film mit Dennis Quaid ist für mich “Traffic – Macht des Kartells / Traffic” [BRD / USA 2000, Steven Soderbergh]. Sehr groß war die Auswahl nicht gerade.
  2. Das beste Filmpaar ist für mich Katharine Hepburn und Spencer Tracy, die auch 27 Jahre lang hinter der Kamera eine Affäre hatten, wobei Spencer Tracy dies als verheirateter Katholik bis zu seinem Tod nicht zugegeben hat.
  3. Der beste Film mit Reese Witherspoon ist für mich noch nicht gedreht worden. Ich hege gegen wenige SchauspielerInnen eine Antipathie, aber bei ihr ist es der Fall.
  4. Asiatische Filme werden nicht mehr so gehypt, wie noch vor einigen Jahren.
  5. Meine erste DVD war Stanley Kubricks “Eyes Wide Shut” [GB / USA 1999] von Warner Bros. im Snapper-Case, gekauft vor 11 Jahren. Allerdings befindet sie sich wegen der später erschienenen “Stanley Kubrick Collection” nicht mehr in meiner Sammlung.
  6. Science-Fiction ist mein Lieblings-Filmgenre. Das hat wohl mit meiner filmischen Sozialisation zu tun, weil ich schon als Kind “Captain Future” geguckt habe, mein erster Kinofilm “E.T. – Der Außerirdische / E.T.: The Extra-Terrestrial” [USA 1982, Steven Spielberg] war und ich später die Sci-Fi-Filmbücher aus den Stadtbibliotheken in Wiedenbrück und Gütersloh verschlungen habe.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Der Adler ist gelandet / The Eagle Has Landed” [GB 1976, John Sturges] und der konnte nicht halten, was der Titel versprach, weil ich einen Film über die Mondlandung erwartet hatte. ;-) Nein, Scherz beiseite. Nach dem letzten Besuch des geheimnisvollen Filmclubs Buio Omega gelüstet es mich nach Himmelfahrtskommando-Filmen. Leider konnte Regisseur John Sturges mit seinem letzten Film in keinster Weise an die Qualitäten seiner vorherigen Arbeiten anknüpfen.

Movie-Monday #16

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Beat the Fish hat wieder zum Movie Monday eingeladen.

  1. Der beste Film mit Sylvester Stallone ist für mich “Rambo / First Blood” [USA 1982, Ted Kotcheff]. Sein unterhaltsamster ist und bleibt aber “Frankensteins Todesrennen / Death Race 2000″ [USA 1975, Paul Bartel].
  2. Der beste Zeichentrickfilm ist für mich “Pinocchio” [USA 1940, Norman Ferguson, T. Hee, Wilfred Jackson, Jack Kinney, Hamilton Luske, Bill Roberts, Ben Sharpsteen].
  3. Der beste Film mit Sandra Bullock ist für mich eher schwierig zu bestimmen. Ohne ihn seit Ewigkeiten gesehen zu haben, entscheide ich mich wegen des damals guten Eindrucks für Peter Bogdanovichs “The Thing Called Love – Entscheidung fürs Leben / The Thing Called Love” [USA 1993].
  4. Dass Hollywood derzeit total auf Comicadaptionen abfährt, ist darauf zurückzuführen, dass Hollywood zur Zeit keinen Mut für originäre Filmstoffe aufweist und lieber auf Bekanntes zurückgreift. Mein Interesse ist äußerst gering.
  5. Woody Allen wird wohl bis an sein Lebensende jedes Jahr einen neuen Film abliefern… und das ist auch gut so.
  6. Making Of’s von Filmen finde ich äußerst interessant, aber auch nur, wenn es sich nicht um diese dämlichen Promotion-Features handelt, die nachts auch mal gerne auf den Privatsendern laufen.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Melancholia” [DK / S / F / BRD 2011, Lars von Trier] und der war überraschend ‘schön’, weil Lars von Trier zwar wieder gestörte Menschen und eine disfunktionale Familie auffährt, die Opferrolle aber dieses Mal nicht von einer einzigen Person, sondern von der ganzen Menschheit geschultert werden muss und der Film schon fast versöhnlich in der Katastrophe endet.

Movie Monday #15

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Ich ernenne den heutigen Tag einfach zum Movie Monday.

  1. Der beste Film mit Christopher Walken ist für mich “Dead Zone / The Dead Zone” [USA 1983, David Cronenberg].
  2. Mockbuster war mir als Begriff bisher nicht bekannt. Nachdem ich Wikipedia bemüht habe, ist mir auch klar, warum.
  3. Der beste Film mit Jamie Lee Curtis ist für mich “Halloween – Die Nacht des Grauens / Halloween” [USA 1978, John Carpenter].
  4. Das erscheinen von “Drive” [USA 2011, Nicolas Winding Refn] kann ich kaum erwarten.
  5. Filme die fast bzw. komplett ohne Musik hinterlegt sind (z.B. No Country for Old Men), sind nicht von vornherein besser oder schlechter als solche, bei denen Musik eingesetzt wird. Schlimm sind allerdings die ungeniessbaren Streifen, bei denen mit einer Musik-Sauce noch versucht wurde, etwas zu retten. Wie gut übrigens Filme komplett ohne Musik funktionieren können, sollte seit Alfred Hitchcocks “Die Vögel / The Birds” [USA 1963] bekannt sein.
  6. Onlinevideotheken (z.B. Maxdome) nutze ich gelegentlich, weil ich selbst bei MUBI angemeldet bin (für die ich ja auch Texte übersetze) und meine Freundin sich vor ein paar Monaten Apple-TV zugelegt hat.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Die Kanonen von Navarone / The Guns of Navarone” [GB / USA 1961, J. Lee Thompson] und der war einer der schlechteren 2.WK-Himmelsfahrtkommando-Filme, weil Carl Foremans  Drehbuch überaus spannungsarm und J. Lee Thompsons Regie zäh daher kommen.

Movie Monday #14

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Auch ein Feiertag kann ein Movie Monday sein.

  • Der beste Film mit John Cusack ist für mich “Stand by Me - Das Geheimnis eines Sommers / Stand by Me” [USA 1986, Rob Reiner]. Übrigens eine schwierige Entscheidung, denn immerhin hat er auch in Terrence Malicks ”Der schmale Grat / The Thin Red Line” [USA 1998] mitgespielt.
  • Dass Akteure in Horrorfilmen oft unlogisch handeln, weiß seit Wes Cravens ”Scream” [USA 1996] doch nun wirklich jeder.
  • Der beste Film mit Kate Beckinsale ist für mich “Aviator / The Aviator” [USA / BRD 2004, Martin Scorsese].
  • Weibliche Darsteller scheinen (vor allem) in Hollywood ein früheres ‘Verfallsdatum’ zu haben, als ihre männlichen Kollegen.
  • Logikfehler in Filmen nimmt man in ansonsten guten Filmen weniger stark wahr, als in schlechten.
  • Wolfgang Petersen hat seit fünf Jahren keinen Film mehr in Hollywood realisieren dürfen. Wenn man seinen letzten – den in doppelter Hinsicht als Katastrophenfilm zu bezeichnenden “Poseidon” [USA 2006] – kennt, dann weiß man auch, wieso das der Fall ist.
  • Mein zuletzt gesehener Film war “Zurück in die Zukunft III / Back to the Future, Part III” [USA 1990, Robert Zemeckis] und der war der Abschluss der wahrscheinlich besten Kino-Nacht des Jahres, weil was soll in den nächsten drei Monaten noch besseres folgen, als diese Trilogie endlich einmal auf der Leinwand gesehen haben zu dürfen?!? Vielen Dank dafür ans Capitol Herford.

Movie Monday #11

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Es ist schon Donnerstag und ich habe noch gar nicht beim aktuellen Movie Monday mitgemacht.

  1. Der beste Film mit Tom Sizemore ist für mich “Strange Days” [USA 1995, Kathryn Bigelow].
  2. Mel Brooks’ “Spaceballs” [USA 1987] fand ich früher richtig gut, aber jetzt nicht mehr, weil große Pausen und Schulhöfe, wo man sich zusammen mit den Schulkameraden über die besten Witze und Szenen beömmeln konnte, spielen in meinem Leben keine Rolle mehr.
  3. Filme zu Serien sind bis auf wenige Ausnahmen innerhalb der “Star Trek”-Filmreihe ( ich sage nur II und VI) doch meistens gescheitert.
  4. Filme von Alfred Hitchcock haben ganz bestimmt einen Grundstein für meine Filmleidenschaft gelegt.
  5. Der beste Film mit Sigourney Weaver ist für mich “Alien –  Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt / Alien” [GB / USA 1979, Ridley Scott].
  6. Aus den Jahren 2000 – 2010 hat “Brokeback Mountain” [USA 2005, Ang Lee] das Zeug, ein richtiger Klassiker zu werden.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Fright Night – Die rabenschwarze Nacht / Fright Night” [USA 1985, Tom Holland] und der war total unrealistisch, weil welcher echte Vampir würde schon auf Amanda “Hühnchen Marcy D’Arcy” Bearse abfahren? ;-)

Movie Monday #10

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Mit dem Movie Monday in die neue Woche.

  1. Der beste Film mit Arnold Schwarzenegger ist für mich “Der Terminator / The Terminator” [USA 1984, James Cameron].
  2. Als Kind fand ich “E.T. – Der Außerirdische / E.T.: The Extra Terrestrial” [USA 1982, Steven Spielberg], “Der weiße Hai / Jaws” [USA 1975, Steven Spielberg], “Die Vögel / The Birds” [USA 1963, Alfred Hitchcock], “American Graffiti” [USA 1973, George Lucas], “Planet der Affen / Planet of the Apes” [USA 1968, Franklin J. Schaffner] und die Fortsetzungen, “Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt / Alien” [USA / GB 1979, Ridley Scott] und die Jack-Arnold-Filme total klasse. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
  3. Filmsoundtracks laufen bei mir regelmäßig rauf und runter und werden von mir in Second-Hand-Plattenläden gerne auf Vinyl gekauft.
  4. Filme im Doku-Style (Stichwort: Wackelkamera) kann sich meine Freundin nicht anschauen, weil ihr dabei regelmäßig schlecht wird. Für mich also eher einsame Momente im Kino oder vor dem Fernseher.
  5. Der beste Film mit Demi Moore ist für mich (bei den wenigen mir bekannten Filmen von ihr) “Eine Frage der Ehre / A Few Good Men” [USA 1992, Rob Reiner].
  6. Auf “Star Wars – Episode 1: Die dunkle Bedrohung / Star Wars – Episode 1: The Phantom Menace” [USA 1999, George Lucas] habe ich mich vor der Veröffentlichung total gefreut und wurde dann maßlos enttäuscht. Damit war ich aber wohl nicht alleine.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Ein Köder für die Bestie / Cape Fear” [USA 1962, J. Lee Thompson] und der war wie immer großartig, weil er einen hervorragenden Score von Bernard Herrmann, die tolle Kameraarbeit von Sam Leavitt, Gregory Peck und Robert Mitchum, der als Max Cady wie  eine Urgewalt in das beschauliche Leben der Familie Bowden eindringt, bieten kann.

Movie Monday #8

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Bei dem mir zuvor unbekannten Blog Beat the Fish bin ich auf den Movie Monday gestoßen, sieben Lückentexte, die an jedem Montag veröffentlicht werden und zum Ausfüllen animieren sollen. Dann mache ich doch mal mit.

  1. Der beste Film mit Morgan Freeman ist für mich David Finchers “Sieben / Se7en” [USA 1995]. Einen seiner schlechtesten habe ich gleich an diesem Wochenende gesehen: “Hard Rain” [USA 1998, Mikael Salomon].
  2. Seitdem Tom Cruise sich zu seiner “Religion” bekannt hat, ist er bekennender Scientologe.
  3. Cary Grant ist mein Lieblings-Schauspieler.
  4. Als Filmfan gehört das Schauen von Filmen einfach dazu.
  5. Der beste Film mit Kathy Bates ist für mich Sam Mendes’ “Zeiten des Aufruhrs / Revolutionary Road” [USA / GB 2008].
  6. Audrey Hepburn ist meine Lieblings-Schauspielerin.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “The Wolfman” [USA 2010, Joe Johnston] und der war langweilig und ziemlich mies, weil Universal anscheinend versucht in Bezug auf die Qualität ein Gesetz der Serie zu etablieren, wenn es darum geht, dass sie sich an ihren klassichen Monstern vergreifen (siehe auch “Van Helsing”).