Filmed in … Technirama #2: Stadt der Verlorenen

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Henry Hathaways “Stadt der Verlorenen / Legend of the Lost” [USA / I 1957] wurde von Kameramann Jack Cardiff in “Technirama” gedreht. Im Jahr 1957 wurde das Aufnahmeformat von “Technicolor Italiana” vorgestellt. Das 35mm-Negativ mit 8 Perforationslöchern pro Frame lief – wie bei “VistaVision” – horizontal mit 24 fps durch die Kamera. Anders als bei “VistaVision” wurden jedoch keine sphärischen Linsen verwendet, sondern Anamorphoten mit einer Komprimierung von 1,5. Dadurch entstand ein Negativ-Bildformat von 2.25:1 (VistaVision: 1.50:1). Von diesem Negativ konnten anamorphe 35mm Reduction-Prints erstellt werden. Diese hatten die Spezifikationen von “CinemaScope” und somit ein Bildformat von 2.35:1.

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Filmtitel #39: Stadt der Verlorenen

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Stadt der Verlorenen / Legend of the Lost” [USA / I 1957, Henry Hathaway].

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Jean Cocteaus Orphée ist morgen im Offkino in Bielefeld zu sehen

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Mit Jean Cocteaus “Orphée” [F 1950] setzt das Bielefelder Offkino am morgigen Freitag, den 16. September 2011, das September-Programm “Spiegelwelten” fort. Gezeigt wird eine 16mm-Kopie im französischen Original mit englischen Untertiteln.

Der Tod ist weiblich und sie will Orpheus. Ein Cafe in Paris: der junge und talentierte Dichter Orpheus wird Zeuge, wie sein Rivale getötet wird. Als eine mysteriöse Prinzessin und ihre Handlanger die Leiche fortschaffen wollen, soll Orpheus sie begleiten: direkt in das Reich der Toten. Fasziniert vom Jenseits und seiner Herrin entfernt sich der junge Poet immer weiter von der wirklichen Welt, als seine Frau Eurydike ermordet wird…
In „Orphée“ widmet sich Cocteau (nach „Das Blut eines Dichters“) ein zweites Mal dem Mythos um Orpheus und Eurydike. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger wird Orpheus hier als Poet im Zwiespalt zwischen den Vor- und Nachteilen seiner Popularität dargestellt: „Das Wiedererkennen von Orpheus’ Person birgt zugleich Annehmlichkeiten (ein Polizist erkennt Orpheus und lässt ihn ohne Ausweiskontrolle passieren) und Potential für Gefahrensituationen (als Orpheus des Mordes verdächtigt wird, kann er sich kaum an öffentlichen Plätzen aufhalten, da man ihn sofort wiedererkennen würde oder seine Präsenz durch viele Fans Aufsehen erregen würde).“ Björn Last, filmzentrale.com

Der Regisseur versetzt die Geschichte in das zeitgenössische Frankreich der 50er Jahre und verwebt mythologische Motive mit modernen Elementen. So wird beispielsweise ein Spiegel zur Pforte ins Totenreich und ein Autoradio dient zum Empfang von poetischen Botschaften von dort.

Das Offkino freut sich, Ihnen diesen inzwischen rar gewordenen Film, in der seltenen französischen Originalfassung mit englischen Untertiteln präsentieren zu dürfen.

Movie Monday #11

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Es ist schon Donnerstag und ich habe noch gar nicht beim aktuellen Movie Monday mitgemacht.

  1. Der beste Film mit Tom Sizemore ist für mich “Strange Days” [USA 1995, Kathryn Bigelow].
  2. Mel Brooks’ “Spaceballs” [USA 1987] fand ich früher richtig gut, aber jetzt nicht mehr, weil große Pausen und Schulhöfe, wo man sich zusammen mit den Schulkameraden über die besten Witze und Szenen beömmeln konnte, spielen in meinem Leben keine Rolle mehr.
  3. Filme zu Serien sind bis auf wenige Ausnahmen innerhalb der “Star Trek”-Filmreihe ( ich sage nur II und VI) doch meistens gescheitert.
  4. Filme von Alfred Hitchcock haben ganz bestimmt einen Grundstein für meine Filmleidenschaft gelegt.
  5. Der beste Film mit Sigourney Weaver ist für mich “Alien –  Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt / Alien” [GB / USA 1979, Ridley Scott].
  6. Aus den Jahren 2000 – 2010 hat “Brokeback Mountain” [USA 2005, Ang Lee] das Zeug, ein richtiger Klassiker zu werden.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war “Fright Night – Die rabenschwarze Nacht / Fright Night” [USA 1985, Tom Holland] und der war total unrealistisch, weil welcher echte Vampir würde schon auf Amanda “Hühnchen Marcy D’Arcy” Bearse abfahren? ;-)

Die allgemeine Beschlagnahme von Tobe Hoopers Texas Chain Saw Massacre in Deutschland aufgehoben

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Vor fast 3 1/2 Jahren, am 11. April 2008, meldete das in Münster ansässige Label Turbine Medien im Beitrag “Die Kettensäge knattert bei Turbine” im Cinefacts-Forum, dass es die Rechte am Horrorklassiker “Blutgericht in Texas / The Texas Chain Saw Massacre” [USA 1974, Tobe Hooper] für den deutschsprachigen Raum erworben habe. Allerdings stand einer Veröffentlichung in Deutschland eine Beschlagnahme des Films im Wege. Turbine Medien wollte jedoch den schwierigen Weg gehen und den Versuch starten, eine Streichung von der Liste der jugendgefährdenden Medien der BPjM zu prüfen. Gestern dann die Erfolgsmeldung im Cinefacts-Forum:

Zur allgemeinen Kenntnisnahme mit Gruß an alle, die das für unmöglich hielten, ganz speziell aber für Oliver Krekel und Andreas Thomas Gustav Buresch:

Münster, 12.09.2011: Mit Wirkung zum 6. September 2011 hat die 31. große Strafkammer des Landgericht Frankfurt am Main die allgemeine Beschlagnahme des Films THE TEXAS CHAIN SAW MASSACRE (1974) aufgehoben.

Das Gericht reagiert damit auf die Beschwerde der Turbine Classics GmbH, die sich gegen den Beschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main vom 11. August 2010 wehrte. Inhaltlich griff das Gericht in seiner Entscheidung die rechtliche Argumentation von Rechstanwältin Dr. Henrike Maaß von der Kanzlei Eggers Malmendier auf, die Turbine im Beschwerdeverfahren vertreten hat. Das Gericht begründete nun auf zehn Seiten, warum das Tobe Hoopers Werk nicht gegen §131 StGB verstößt und sprach den Titel damit nach 26 Jahren des „Verbots“ vom Vorwurf einer Verherrlichung oder Verharmlosung von grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten beziehungsweise einer die Menschenwürde verletzenden Darstellungsweise frei.

Mit dieser Entscheidung bestätigt das Gericht die Auffassung und das Engagement von Turbine Product & Acquisitions Manager Christian Bartsch, der zusammen mit den beiden Gutachtern Dr. Roland Seim und Prof. Dr. Oliver Jahraus sowie Dr. Henrike Maaß seit 2008 an der Rehabilitierung des Films arbeitet.

THE TEXAS CHAIN SAW MASSACRE (TCM) wurde 1982 indiziert, 1985 beschlagnahmt und in der Folge immer wieder eingezogen. Die Folge war ein beispielloser Zensur-Wahnsinn, dem im Fall von TCM mehr als zehn Minuten Material zum Opfer fielen. Erst die Österreich-Veröffentlichung von Turbine im Herbst 2009 präsentierte den Film erstmals komplett neu abgetastet und ungeschnitten mit vollständiger deutscher Synchronisation. Mit dem nun ergangenen Beschluss legte die 31. Strafkammer den Grundstein für ein weiteres Vorgehen, um den Film auch in Deutschland wieder zu vertreiben und einem mündigen Publikum zugänglich zu machen.

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Fundbüro: Star Wars Blu-ray - Unboxing

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Midnight Reviews aus Montreal hat ein Unboxing-Video des amerikanischen “Krieg der Sterne / Star Wars“-Blu-ray-Sets online gestellt. Erste Screenshots gibt es im AVS Forum: Episode 3 | Episode 4 | Episode 5 | Episode 6. Eine Kritik über das Set mit der originalen Trilogie findet man bei The Digital Fix.

Cliff Robertson ist tot

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Der US-amerikanische Schauspieler Cliff Robertson ist tot. Er starb einen Tag nach seinem 88. Geburtstag in New York. Dies berichten unter anderem die New York Times und Variety. Zu sehen war er in Filmen wie “Picknick / Picnic” [USA 1955, Joshua Logan], “Der Kandidat / The Best Man” [USA 1964, Franklin J. Schaffner], “Die drei Tage des Condor / Three Days of the Condor” [USA 1975, Sydney Pollack] und “Schwarzer Engel / Obsession” [USA 1976, Brian De Palma]. Für seine Rolle des Charles Gordon in “Charly” [USA 1968, Ralph Nelson] erhielt Robertson 1969 den Oscar als bester Schauspieler. Den meisten wird er jedoch als Peter Parkers Onkel Ben aus “Spider-Man” [USA 2002] von Sam Raimi bekannt sein.

John Sturges’ Gesprengte Ketten morgen im Herforder Capitol

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Im vor wenigen Monaten erst komplett renovierten Capitol-Kino in Herford wird morgen, am 11. September 2011, um 12:00 Uhr innerhalb der “Sonntag Klassiker“-Reihe John Sturges’ “Gesprengte Ketten / The Great Escape” [USA 1963] mit Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, Donald Pleasence und James Coburn gezeigt.

Ernst Lubitschs Das Weib des Pharao im Fernsehen und auf Blu-ray und DVD

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Die ALPHA-OMEGA digital GmbH kann man gut und gerne zu den Pionieren der digitalen Filmrestaurierung in Deutschland zählen, stemmte das in München ansässige Unternehmen immerhin im Jahr 2001 mit Fritz Langs “Metropolis” [D 1927] die erste komplette digitale Restaurierung eines Films in Deutschland. Seit 2005 liegt eine weitere digitale 2K-Restaurierung eines Films vor, die jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird: Ernst Lubitschs monumentaler Stummfilm “Das Weib des Pharao” [D 1922], gedreht in Berlin-Steglitz, wurde bereits vor sechs Jahren digital restauriert und anhand dreier Original-Materialien aus Rußland, Italien und Frankreich rekonstruiert.

Nachdem in 2005 eine Musikaufnahme gemacht worden war, die sich leider als nicht hochwertig genug erwies, wurden zunächst die Vertriebsaktivitäten für den Film eingestellt. 2008 wurde das Projekt von Alpha-Omega digital übernommen und 2010 konnte durch die Koproduktion mit WDR und ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE eine neue Musikaufnahme der Original-Künneke-Partitur vereinbart werden, die im Juli 2011 im Studio des WDR unter der Leitung von Frank Strobel aufgenommen wurde. Diese Musikbearbeitung hat sich intensiv mit den Tempi des Films beschäftigt, was in der jetzt etablierten 20-Bilder/Sekunde Fassung zu hören ist.

Die Premiere dieser Fassung findet am 17. September 2011 im Neuen Museum Berlin statt. Gleichzeitig erfolgt eine Liveübertragung der Veranstaltung im Berliner Babylon-Kino, die auch über das arte Live-Web-Portal am 17. September 2011 ab 21:00 Uhr als Live-Stream im InterNet zu sehen sein wird.

Am 26. September 2011 präsentiert ebenfalls arte um 23:45 Uhr die TV-Premiere (auf arteHD in High Definition).

Im Herbst 2011 soll direkt über ALPHA-OMEGA die DVD- bzw. Blu-ray-Auswertung erfolgen.

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Fundbüro: Der Nike MAG aus Zurück in die Zukunft 2 ist erhältlich

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Nike ist der Zeit um vier Jahre voraus. Marty McFly aus “Zurück in die Zukunft 2” bekam seine futuristischen Nike MAG-Treter erst im Jahr 2015, unsereins kann sie jetzt bereits ersteigern. Nur 1.500 Stück wird es geben und die Erlöse kommen der Michael J. Fox-Foundation, die sich der Parkinson-Forschung widmet, zugute.

Hat jemand ein paar tausend Dollar für mich? Dann könnte ich am 2. Oktober ein Paar tragen, wenn im Capitol in Herford das “Zurück in die Zukunft“-Triple-Feature startet. ;-)

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Luis Bunuels Der diskrete Charme der Bourgeoisie am Wochenende im Dortmunder Roxy

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Im Dortmunder Roxy-Kino wird an diesem Wochenende Luis Bunuels “Der diskrete Charme der Bourgeoisie / Le charme discret de la bourgeoisie” [F / I / E 1972] in der Originalfassung mit Untertiteln gezeigt. Die Termine: Am Freitag und Samstag (9. und 10. September 2011) jeweils um 23:00 Uhr und am Sonntag (11. September 2011) um 15:00 Uhr.

Bunuels Oscar-gekrönte surrealistische Erzählung aus dem Jahr 1972 schwankt zwischen traumartiger Kömodie und absurdem Schrecken. Eine Gruppe von sechs Angehörigen der Bourgeoisie – bestehend aus zwei reichen französischen Ehepaaren, einer jungen Frau sowie einem Botschafter – plant ein stilvolles Essen in kleinem Kreis.

Dieses muss jedoch aufgrund ständiger Zwischenfälle und Missverständnisse immer wieder verschoben werden. Mal kommen die Gäste am falschen Tag, mal müssen die Gastgeber noch miteinander schlafen, woraufhin die anderen Gäste nach 20 Minuten vergeblichen Wartens ratlos wieder gehen. Die schlichte Haupthandlung spaltet sich in zahlreiche Nebenstränge auf, mit zahlreichen Figuren – mal tragisch, mal komisch – die dem Geschehen beitreten, und dann wieder im Hintergrund verschwinden. Und bis zum Ende weiß man nicht, was wahr und was wirklich ist…

Orsons Welles’ F wie Fälschung im Bielefelder Offkino

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Morgen, am 9. September 2011 um 20:30 Uhr, zeigt das Bielefelder Offkino als zweiten Film innerhalb des “Spiegelbilder”-September-Programms Orson Welles’ “F wie Fälschung / Vérités et mensonges” [F / IR / BRD 1973] per 16mm-Print in der deutschen Fassung.

Wahrheit und Lüge, Kunst und Fälschung – diesen Themen versucht Orson Welles in F wie Fälschung auf den Grund zu gehen. Der Film erzählt die Geschichte des Kunstfälschers Elmyr de Hory und des Autors Clifford Irving, der 1972 mit der gefälschten Biografie des exzentrischen Multimillionärs Howard Hughes aufflog. Meisterlich werden die verschiedenen Handlungsstränge miteinander verwoben. Immer wieder führt Orson Welles, der sich im Film selbst als Magier und Scharlatan darstellt, das Kinopublikum hinters Licht. Die Grenzen von Fiktion und Realität werden werden laufend durcheinander gewirbelt. Über ein Jahr hat Orson Welles im Schnittraum verbracht um seinen letzten, kompletten, abendfüllenden Film den passenden Rhythmus zu verpassen. Aber kann man bei diesem freizügigen Umgang mit der Wahrheit überhaupt noch von einer Dokumentation sprechen? „Nein, keine Dokumentation – es ist eine neue Art von Film.“ sagt Welles über F wie Fälschung.

„Die Faszination von F wie Fälschung in Worte zu fassen ist ungemein schwierig: Der Film lässt sich nirgendwo einordnen, hat keinen “Stil”, außer dem, alles zu unternehmen, um den Zuschauer in das Vexierspiel um Wahrheit und Fiktion möglichst tief mit einzubeziehen. … Er ist einfach ungreifbar, will gar nicht erst nach unseren Regeln der Analyse eines Filmes spielen, weil er sich all seiner Mittel selbst schon bewusst ist, sie offen zur Schau stellt und faktisch oberhalb einer kompakten und auf Schlagwörter reduzierbaren Analyse steht.“ Janis El-Bira, filmzentrale.com

Das australische Online-Filmmagazin Senses of Cinema benötigt finanzielle Unterstützung

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Das hervorragende, australische Online-Filmmagazin Senses of Cinema benötigt finanzielle Unterstützung, um zumindest für die nächsten zwölf Monate weiterhin kostenlos im Netz verfügbar zu sein. Bis zum 6. November 2011 sollen daher über Pozible – Crowdfunding Creativity 15.000 Australische Dollar gesammelt werden.

Since its inception in 1999 with a declared devotion to the serious and eclectic discussion of cinema, Senses of Cinema has become the most visited and highly regarded online film journal in the world. Rich with reading matter for critics, writers, filmmakers, students, academics and dedicated cinephiles, each issue brings a fresh selection of feature articles, festival reports, book reviews and accompanying special dossiers. Ongoing additions to the Great Directors database and the 58 issue strong archive highlight Senses’ position as an invaluable film resource. Senses of Cinema also publishes Annotations on Film to accompany screenings at the Melbourne Cinémathèque.

With diminishing government funding available for ventures such as Senses, we are forced to look elsewhere for income sources to continue to exist in the way we have. It has been a guiding principle for Senses to be accessible to everyone and there has never been any charge for subscription. This is something that Senses aims to maintain for at least the next 12 months.

To this end Senses is seeking financial support from the wider local and international film community to help cover our operating costs. The funds raised will pay for administering and maintaining our site. Senses will continue to accept and commission the high quality writing on film that our readers have come to expect.

We have set our target at $15,000, although we’d feel much more secure if we can raise much more than that.

We’ve worked out a number of levels of support suitable for all pocket depths and, with thanks to the generosity of various film organisations and companies, we’ve have added a few gifts in appreciation for your contributions.

Fred Williamson am 17. September 2011 in der Schauburg in Gelsenkirchen-Buer

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Der geheimnisvolle Filmclub Buio Omega lädt am Samstag, den 17. September 2011 zu einer Veranstaltung mit Fred “The Hammer” Williamson in der Schauburg in Gelsenkirchen-Buer ein. Anders als an sonstigen Buio-Omega-Samstagen kann man an diesem Tag jedoch ausschlafen, denn die Veranstaltung findet abends um 20:30 Uhr und nicht wie üblich morgens um 11:00 Uhr statt. Kartenreservierungen werden per eMail entgegen genommen. Eine Mail mit Namen reicht aus.

Fundbüro: Blow Up - Aufeinandertreffen

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Drei “Blow Up – Aufeinandertreffen”-Videos von arte, die zwar schon im Mai online gestellt wurden, bei jeweils 400 bis 500 Aufrufen aber wohl eher unbekannt sein dürften.

Hitchcock / Coppola

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