Die Berlinale zeigt Eisensteins Oktober in restaurierter Fassung

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Innerhalb der Retrospektive “Die rote Traumfabrik” der diesjährigen Berlinale wird Sergei M. Eisensteins Stummfilmklassiker ”Oktober / Oktyabr” [UdSSR 1928, Sergei M. Eisenstein, Grigori Aleksandrov (co-Regie)] in einer restaurierten und rekonstruierten Fassung gezeigt. Die Premiere dieser Fassung findet am 10. Februar 2012 im (ungemütlichen) Friedrichstadt-Palast statt.

Am 15. Februar 2012 zeigt arte ab 23:00 Uhr eine Aufzeichnung der Premiere.

Die Pressemitteilung:

Am 10. Februar 2012 präsentieren die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin im Friedrichstadt-Palast die Premiere einer rekonstruierten Fassung von Oktober (Oktjabr, UdSSR 1928, R: Sergej M. Eisenstein). Die Aufführung mit der Originalmusik Edmund Meisels vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter dem Dirigat von Frank Strobel ist ein Berlinale Special und Teil der Retrospektive „Die rote Traumfabrik“.

“Oktober steht beispielhaft für die Revolutionsfilme, die die Wahrnehmung des sowjetischen Kinos jener Zeit stark prägte. Besonders in Verbindung mit der kongenialen Musik Meisels verspricht er ein großes Erlebnis”, meint Rainer Rother, Leiter der Retrospektive und Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek.

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Fundbüro: Lars von Triers Pressekonferenz

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Heute hatte Lars von Triers “Melancholia” [DK / S / F / BRD 2011] (Trailer) seine Premiere bei den 64. Filmfestspielen in Cannes. Bei der Pressekonferenz kam es dann dank einiger “Nazi”-Äußerungen seitens Triers zum Skandal (Spiegel Online | Stern | Welt Online). Die komplette Pressekonferenz ist auf der WebSite der Filmfestspiele zu sehen. Die Frage, die zum Eklat führte, wird bei Laufzeit 34:30 Min. gestellt.

Provokation? Ernst gemeint? Hat von Trier einfach nur einen an der Klatsche? Oder ist das seine Art von Humor? Seine zuvor geäußerte Aussage, er plane demnächst einen drei- bis vierstündigen Hardcore-Pornofilm mit Charlotte Gainsbourg und Kirsten Dunst, zumindest wurde von den Anwesenden wohl nicht sonderlich ernst genommen.

Das Programm der 61. Berlinale

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Das komplette Programm der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin wurde heute online gestellt und kann auch als PDF heruntergeladen werden. Die Berlinale findet vom 10. bis zum 20. Februar 2011 statt.

Taxi Driver in einer 4K digital restaurierten Fassung bei der Berlinale

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Wie ich bereits schrieb, wird Martin Scorseses “Taxi Driver” [USA 1976] am 7. April 2011 in Deutschland auf Blu-ray erscheinen. Bisher war noch nichts über die Vorlage für das Master bekannt. Dies hat sich nun geändert. Der Film wurde vom 35mm-Negativ in 4K gescanned und in 4K digital restauriert. Diese Fassung wird als digitale 4K-Projektion während der Berlinale zu sehen sein.

Die Berlinale-Pressemitteilung:

Taxi Driver in einer 4K digital restaurierten Fassung bei der Berlinale

Die Berlinale zeigt traditionell im Programm des Berlinale Special Wiederaufführungen restaurierter Meisterwerke:
35 Jahre nach seiner Uraufführung wird Martin Scorseses Kultfilm Taxi Driver erstmalig in einer 4K digital restaurierten Fassung gezeigt. Bei der Restauration wurde das Original 35mm Negativ mit einem hoch auflösenden 4K Scanner eingelesen. Grover Crisp betreute federführend die digitale Restaurierung dieses Columbia Pictures Titels. Die 4K Projektion bei der Berlinale wird durch einen Barco Projektor ermöglicht.

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Interview mit Rainer Rother, dem Retrospektive-Leiter der Berlinale

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Wie bereits am 8. Oktober 2010 in einer Pressemitteilung bekannt gegeben wurde, ehrt die Retrospektive der diesjährigen Berlinale (10. bis 20. Februar 2011) die schwedische Regielegende Ingmar Bergman. Nun wurde auf der Berlinale-WebSite ein Interview mit Rainer Rother, dem Leiter der Retrospektive, online gestellt.

Die 61. Berlinale wird mit True Grit der Coen-Brüder eröffnet

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Der Eröffnungsfilm der 61. Berlinale, die vom 10. bis 20. Februar 2011 stattfindet, steht fest: “True Grit” [USA 2010] von Joel und Etahn Coen, ein Remake des Westernklassikers “Der Marshal / True Grit” [USA 1969, Henry Heathaway], für den John Wayne seinen einzigen Oscar erhielt. In den USA ist der Film dieser Tage bereits gestartet.

Die Pressemitteilung:

Mit True Grit der Oscar-Preisträger Joel und Ethan Coen werden am 10. Februar 2011 im Berlinale Palast die 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnet.

„Joel und Ethan Coen stehen für erstklassiges amerikanisches Independent-Kino. Mit ihrem Faible für Ironie, schräge Charaktere und Geschichten haben sie immer wieder das Publikum begeistert“, sagt Berlinale-Direktor Dieter Kosslick. “True Grit ist ein schöner Kinoauftakt für die Berlinale 2011.“

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Die Retrospektive der Berlinale 2011 ehrt Ingmar Bergman

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Ich weiß, ich weiß. Ich bin spät dran mit der Nachricht. Immerhin ist die Pressemitteilung schon vor zwei Monaten rausgegangen, ich habe sie aber leider erst gestern gelesen:

Berlinale 2011: Retrospektive ehrt die Kinolegende Ingmar Bergman

Die Retrospektive der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin ehrt den 2007 verstorbenen schwedischen Regisseur Ingmar Bergman. Das filmische Schaffen der Kinolegende Bergman umfasst über 60 Werke, darunter Filme wie Das Schweigen (Tystnaden, 1962/63), Szenen einer Ehe (Scener ur ett äktenskap, 1972/73) und Fanny und Alexander (Fanny och Alexander, 1981/82 – vier Oscar-Auszeichnungen), mit denen er weltberühmt wurde. Er erhielt nahezu alle bedeutenden internationalen Filmpreise, darunter auch einen Goldenen Bären für Wilde Erdbeeren (Smultronstället, 1957) bei der Berlinale 1958. Ingmar Bergman war ein selbstreflexiver Künstler von gigantischer Schaffenskraft. Als Regisseur lotete er die Fragen des Lebens existentiell aus und war ein Chronist der bürgerlichen Gesellschaft. Ingmar Bergman – Autor, Regisseur (Film, Theater, TV) und Produzent – ist, wie es die jungen Kritiker und späteren Nouvelle-Vague-Regisseure formulierten: Ein Klassiker der Moderne.

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Die heutige Weltpremiere des restaurierten Metropolis auch als Livestream

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Der heutige zweite Tag der Berlinale steht ganz im Zeichen von Fritz Langs “Metropolis” [D 1927]. Der Film wurde nach der 2008 gemachten Wiederentdeckung des bisher fehlenden Materials durch die Murnau-Stiftung digital restauriert. Heute feiert diese Rekonstruktion im (ungemütlichen) Friedrichstadtpalast in Berlin und in der Alten Oper in Frankfurt am Main ihre Premiere. Aber nicht nur dort: Wer trotz Eiseskälte und fehlender Premierenkarte nicht auf die Vorführung auf einer großen Leinwand verzichten möchte, kann sich zum Public Viewing am Brandenburger begeben. Etwas wärmer wird’s wohl vor dem heimischen Fernseher sein. arte zeigt den Film ab 20:40 Uhr. Um 20:15 Uhr beginnt bereits die Präsentation der Live-Übertragung, um 23:10 Uhr schließt sich an den Film die Dokumentation “Die Reise nach Metropolis” [BRD 2009, Artem Demenok] an. Aber das ist noch nicht alles. Wer keinen Fernseher besitzt oder unterwegs ist und zumindest eine InterNet-Verbindung hat, muß nicht auf den Stummfilm verzichten. Ebenfalls arte bietet einen Livestream vom Public-Viewing am Brandenburger Tor an.

Das Berlinale-Programm ist komplett

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Das Berlinale-Programm ist komplett und kann in der Programmsuche eingesehen werden. Außerdem ist es als PDF verfügbar.

56. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen: Grösste Schau früher Filme in Deutschland

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Vom 29. Spril bis zum 4. Mai 2010 finden die 56. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen statt. Geboten wird unter anderem auch die in Deutschland bisher größte Schau früher Kurzfilme. Dieses Programm trägt den Titel “Vom Meeresgrund: Das große Experiment 1898-1918″.

Die Pressemitteilung:

Vom Meeresgrund: Das große Experiment 1898-1918
Die Kurzfilmtage zeigen die bislang größte Schau früher Filme in Deutschland

Die 56. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen gehen zurück zu den Wurzeln des Kinos. Unter dem Titel “Vom Meeresgrund: Das große Experiment 1898-1918″ präsentiert das Festival vom 29. April bis zum 4. Mai die bislang umfangreichste Schau früher Filme in Deutschland. Die Kurzfilmtage zeigen Filme aus einer der experimentierfreudigsten und bis heute unbekanntesten Produktionsphasen des Kinos. “Vom Meeresgrund” umfasst über 100 Filme, ergänzt durch Diskussionen und andere Begleitveranstaltungen.

“Es sind Produktionen aus einer Zeit, als alle Filme Kurzfilme waren, als Kino ein gemeinsamer öffentlicher Ort für alle Altersgruppen und Klassen war – das erste weltweite Netz: Zum ersten Mal sahen Menschen in vielen Teilen der Welt die gleichen Darbietungen”, sagt Festivalleiter Lars Henrik Gass. “Es war eine Art Ausstellungspraxis, mit der wir auch unsere Recherche für ein imaginäres Kinomuseum fortsetzen, in dem das Museum durch das Kino neu erfunden wird.”

“Wir möchten das Publikum einladen, einen verlorenen Kinokontinent wieder zu entdecken: die Freiheit des frühen Films, seine unerhörte Vielfalt, seinen Ideenreichtum und seine Experimentierlust”, so die Kuratoren Mariann Lewinsky und Eric de Kuyper.

Weitere Wettbewerbsfilme der 60. Berlinale

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Nachdem am 15. Dezember 2009 bereits die ersten sieben Wettbewerbsfilme der diesjährigen Jubiläums-Berlinale bekannt gegeben wurden – darunter auch die neuen Filme von Roman Polanski und Martin Scorsese – hat die Berlinale-Leitung heute eine Liste mit weiteren 18 Filmen des Wettbewerbs veröffentlicht. Vertreten sind Filme von Pernille Fischer, Noah Baumbach, Rob Epstein und Jeffrey Friedman, Oskar Roehler, Yoji Yamada, Zhang Yimou und Thomas Vinterberg. Somit steht nur noch ein weiterer, bekanntzugebender Film aus.

Werner Herzog wird Jury-Präsident der 60. Berlinale

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Bei Twitter hatte ich die Nachricht heute bereits als Retweet, hier aber auch noch mal die Pressemitteilung (auch als PDF) zum Nachlesen:
 
Werner Herzog wird Jury-Präsident der 60. Berlinale

Werner Herzog, einer der bedeutendsten Filmemacher des Autorenkinos, wird Jury-Präsident der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin.

Als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des Neuen Deutschen Films prägte er eine ganze Ära von Filmschaffenden. In seiner knapp 50jährigen Filmkarriere schuf Herzog über 50 Filme, neben den bekannten Spielfilmen stehen dabei ebenso beeindruckende dokumentarische Arbeiten. Zudem machte er sich als Opernregisseur, Autor, Produzent und Schauspieler einen Namen und engagiert sich mit seiner Rogue Film School für den Filmnachwuchs. Das TIME Magazin wählte Werner Herzog 2009 zu einer der 100 einflussreichsten Personen weltweit.

„Werner Herzogs Filme zeugen von der künstlerischen Kraft des Kinos. Ich freue mich, dass wir diesen herausragenden Regisseur als Jury-Präsidenten für unser 60. Jubiläum gewinnen konnten“, sagt Berlinale-Direktor Dieter Kosslick.

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Play It Again: 60 Jahre Berlinale – eine Retrospektive

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60 Jahre Berlinale. Dieses Jubiläum wird 2010 in der Hauptstadt nicht nur gefeiert, sondern auch auf den Leinwänden sichtbar gemacht. “Play It Again” lautet das Motto der Retrospektive der Internationalen Filmfestspiele Berlin, die vom 11. bis zum 21. Februar 2010 stattfinden werden. Filme aus 60 Jahren Berlinale eben.

Die Pressemitteilung (auch als PDF):
 
60 Jahre Berlinale – eine Retrospektive

1960 lief im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin ein Film, der mit allen filmischen Konventionen brach und die Kritiker sprachlos machte. Mit A bout de souffle (Außer Atem, Frankreich 1959/60) gelang dem jungen Godard nicht nur der internationale Durchbruch ? der Einzug der Nouvelle Vague stellt rückblickend auch einen der markantesten Wendepunkte in der Geschichte des Festivals dar. Mit einem Streifzug durch 60 Jahre Berlinale-Vergangenheit bringt die Retrospektive PLAY IT AGAIN …! Entdeckungen von einst auf die große Leinwand zurück und wirft exemplarisch Schlaglichter auf die Entwicklung des Festivals: von den ersten Dekaden, die im Zeichen des Kalten Kriegs standen, über die Öffnung für Filme aus sozialistischen Ländern bis hin zum Ende der politischen Teilung Europas, das das Festival vor rund 20 Jahren aus dem Balanceakt zwischen kultureller Offenheit und politischer Einflussnahme befreite. In den 1980er und 90er Jahren hatte sich die Berlinale als Plattform für das osteuropäische und asiatische Kino etabliert und in jüngster Vergangenheit stellte sie verstärkt deutsche Filme gleichberechtigt neben internationale Produktionen.

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20. Musik+Filmfest Bielefeld

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Von heute an bis zum 15. November 2009 wird Bielefeld wieder zu einem kleinen Mekka für Freunde des Stummfilms. Um 20 Uhr startet das 20. Musik+Filmfest Bielefeld mit der Aufführung von Friedrich Wilhelm Murnaus “Sonnenaufgang / Sunrise: A Song of Two Humans” [USA 1927]. An sechs weiteren Tagen werden in vier Abend- und zwei Matinee-Vorstellungen weitere sechs Stummfilme folgen, die in diesem Jahr zum Thema “Rivalen” ausgewählt wurden.
 
Freitag 06.11.2009 | 20:00 Uhr | Rudolf-Oetker-Halle
Sonnenaufgang / Sunrise: A Song of Two Humans” [USA 1927, Friedrich Wilhelm Murnau]
Uraufführung der Neukomposition von Axel Goldbeck, unter seiner Leitung gespielt vom Cinematografischen Orchester

In Murnaus erstem, extrem aufwändig inszenierten amerikanischen Film kämpfen zwei Frauen, eine vom Lande, eine aus der Großstadt, um denselben kernigen Naturburschen, wenn auch mit extrem unterschiedlichen Mitteln. Und alles läuft ganz anders als gedacht, denn die brave blonde Landfrau findet Gefallen an der aufregenden Großstadt und ihr vom Vamp verführter Gatte sieht sie plötzlich mit anderen Augen. Am Ende übernimmt ein reinigendes Gewitter die Entscheidung.

Zwischen den optischen Polen ländlicher Idylle und pulsierender Großstadt verband Murnau meisterhaft Überblendungen, abgestufte Tönungen, subtile Kameraführung und Schatteneffekte. Seine Bildmontage entspricht meisterhaft dem (stummen) Erzählrhythmus und spiegelt die Emotionen und Stimmungen des Trios adäquat wider. »Sunrise« erhielt bei der allerersten Oscarverleihung vor 80 Jahren gleich drei Trophäen.

Axel Goldbecks neu komponierte Filmmusik zu »Sunrise« verspricht eine Mischung aus Jazzelementen, Kompilationsklassikern und Swing.

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Restaurierte Originalfassung von Fritz Langs Metropolis feiert Premiere bei der Berlinale 2010

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Nachdem es erste Hinweise darauf gab, wurde auf der WebSite der Berlinale nun offiziell bekannt gegeben, daß die rekonstruierte Fassung von Fritz Langs “Metropolis” [D 1927] inklusive der wiederentdeckten Szenen am 12. Februar 2010 bei den 60. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2010 Premiere feiern wird.

Die Pressemitteilung (auch als PDF):

Fritz Langs Originalfassung von Metropolis von 1927 kehrt bei den 60. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2010 auf die Kinoleinwand zurück. In einer Galavorstellung am 12. Februar 2010 im Friedrichstadtpalast wird die von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung restaurierte Fassung des Stummfilmklassikers 83 Jahre nach dessen Uraufführung ihre Premiere feiern. Nach der Originalpartitur von Gottfried Huppertz wird die Aufführung vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Dirigent Frank Strobel begleitet. Zur Premiere wird Kulturstaatsminister Bernd Neumann kommen.

Zeitgleich zur Berlinale findet am 12. Februar die Uraufführung in Frankfurt am Main statt, die Vorstellung in der Alten Oper wird von dem Staatsorchester Braunschweig unter Leitung von Helmut Imig begleitet.

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