Wie es aussieht, darf man demnächst mit einer Special Edition des Road-Movie-Klassikers “Fluchtpunkt San Francisco / Vanishing Point” [USA 1971, Richard C. Sarafian], den Quentin Tarantino in seinem “Death Proof” ausgiebig zitiert, rechnen, denn bei der FSK wurden einige Bonusmaterialien für eine “Blu-ray/Video/DVD”-Auswertung geprüft. Die bisherige DVD von 20th Century Fox aus dem Jahr 2002 bietet als einziges Extra den Trailer. Im Ausland sieht es nicht anders aus nur in den USA etwas anders aus, denn die dortige doppelseitige DVD von Fox aus dem Jahr 2004 bietet neben der US-Fassung auch die ca. sieben Minuten längere britische Fassung mit einer Sequenz, in der Charlotte Rampling zu sehen ist. Außerdem kann die RC1einen Audiokommentar des Regisseurs, den Trailer und einen TV-Spot aufweisen.
Audioslave – Show me how to live (Music Video) 4:55 Min.
Built for Speed: A Look Back at ‘Vanishing Point’ 17:43 Min.
O A – 5599 (Kennzeichen OA-5599) 10:17 Min.
1st TV Spot – engl. Ofs. (TV Spot A) 0:20 Min.
Chris Cornell Music Video Intro (zu Clip v. ‘Audioslave’) 4:24 Min.
Bonus (Trailers, TV-Spots, Miscellaneous…) 16:17 Min.


18. Juli, 2008
10:27 Uhr
Also ich habe mir den Film kürzlich noch einmal gesehen, bin aber nach wie vor enttäuscht. Außer den coolen Autoszenen hatte er wirklich nichts zu bieten, das mich vom Hocker gerissen hätte. Tarantino hat in seinem viel gelungeneren DEATH PROOF wirklich das beste daraus zitiert.
18. Juli, 2008
19:42 Uhr
Die RC1 DVD hat außerdem einen Audiokommentar des Regisseurs sowie zwei verschiedene Fassungen des Films (U.S. and U.K. Versions)
18. Juli, 2008
20:10 Uhr
Ui, ja. Stimmt. Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Dann ändere ich den Artikel mal dementsprechend.
18. Juli, 2008
20:19 Uhr
Ich mag den Film, allerdings hat er keine Schnitte gegen Monte Hellmans Meisterwerk “Asphaltrennen / Two-Lane Blacktop“, der ebenfalls 1971 entstand.
16. Oktober, 2008
01:38 Uhr
[...] “Vanishing Point” sind schon die Extras für eine Blu-ray Veröffentlichung von der deutschen FSK geprüft [...]
12. Dezember, 2008
12:36 Uhr
Also man muß den Film ganz klar im Kontext der 70er Jahre sehen. Außerdem hatte er in den Ostblockländern eine völlig andere Bedeutung als im Westen, wo Freiheit und starke Autos nix besonderes waren. Ich empfehle Euch einen Blick auf meine Website zum Film.
Gruß,
Hansego
12. Dezember, 2008
13:10 Uhr
Ich werde mich die Tage mal durch Deine Ausführungen zum Film lesen. Das “Grenzpunkt Null”-Filmplakat gefällt mir schon mal sehr.
12. Dezember, 2008
13:48 Uhr
Ist die DDR-Synchro denn irgendwo verfügbar? Ich würde den Film gerne mal in der Fassung sehen.