Über 15 Millionen US-Dollar Produktionskosten, eine Millionen Requisiten, 50.000 Statisten, fünf Jahre Vorbereitungszeit, ein Jahr Dreh im superbreiten “MGM Camera 65″-Verfahren und als Lohn zwölf Oscar-Nominierungen und elf Auszeichnungen durch die Academy: William Wylers “Ben Hur / Ben-Hur” [USA 1959] ist der Inbegriff des monumentalen Hollywood-Kinos.
In Zusammenarbeit mit Warner Bros. kann ich heute ein tolles Gewinnspiel präsentieren: Zu gewinnen gibt es drei Exemplare des deutschen “50th Anniversary Ultimate Collector’s Edition”-Blu-ray-Sets mit je drei randvoll gefüllten Discs. Das ist aber nicht alles. Exklusiv dazu gibt es jeweils eine 14 cm große Figur eines römischen Legionärs, ein Linsenraster-Bild mit einer Szene aus dem berühmten Wagenrennen sowie einen Soundtrack-Sampler mit fünf Tracks. Diese Zugaben sind im Handel nicht erhältlich.
Was müsst Ihr machen, um eine Chance auf einen der drei Gewinne zu haben?
Ich möchte von Euch wissen, welche der elf Oscar-Auszeichnungen der Film Eurer Meinung nach am meisten verdient hat. Einfach einen Kommentar mit einer (kurzen) Begründung unter diesen Beitrag schreiben. Kommentare ohne Begründung nehmen nicht am Gewinnspiel teil und werden von mir gelöscht. Das Gewinnspiel endet am 30. Oktober 2011 um 23:59 Uhr.
Teilnahmen darf jeder ab einem Alter von 18 Jahren und mit einem Wohnsitz in Deutschland. Die Gewinner werden anhand der Kommentar-Nummer mit Hilfe eines Zufallsgenerators bestimmt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Die Kategorien, in denen “Ben Hur” 1960 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde:
- Bester Film
- Bester Hauptdarsteller: Charlton Heston
- Bester Nebendarsteller: Hugh Griffith
- Beste Regie: William Wyler
- Beste Kameraarbeit (Farbe): Robert Surtees
- Beste Ausstattung (Farbe): William A. Horning, Edward C. Carfagno, Hugh Hunt
- Beste Kostüme (Farbe): Elizabeth Haffenden
- Bester Ton: Franklin Milton
- Bester Schnitt: Ralph E. Winters, John D. Dunning
- Beste Spezialeffekte: A. Arnold Gillespie, Robert MacDonald, Milo B. Lory
- Beste Musik (Drama oder Komödie): Miklós Rózsa
Vielen Dank an Warner Bros. Home Entertainment Deutschland und an das Team von networking Media.









23. Oktober, 2011
19:41 Uhr
Ich finde den für die Kameraarbeit wirklich am verdientesten. Die ist durchweg spektakulär, aber beim berühmten Wagenrennen, was für Aufnahmen da entstanden sind, dazu sage ich nur WOW! Spektakulärere Bilder werden auch heute nicht eingefangen, außer mit Hilfe von CGI. Also, die Kamera, einfach genial.
23. Oktober, 2011
20:08 Uhr
Eindeutig Miklós Rózsa für die beste Musik! Der Ben-Hur-Soundtrack ist ein Paradebeispiel für den intelligenten und effektiven Musikeinsatz im klassischen Hollywood-Film. Wem sie oberflächlich wie übermäßig opulentes Wall-to-wall-Scoring vorkommt, der sollte beachten, dass Rózsa genau weiß, wann keine Musik benötigt wird. Das Wagenrennen ist fast komplett musikfrei, ebenso blendet die Musik vor der dramatischen letzten Konfrontation Ben-Hurs mit Messala und der anschließenden Sterbeszene Boyds völlig aus und beginnt erst danach wieder. Die key action-Szene eines großen Hollywood-Films ohne Musik? – heute undenkbar. Neben dem spirituellen Prince of Peace-Thema ist die schneller werdende Rudermusik meine Lieblingspassage aus Rószas Score.
23. Oktober, 2011
21:13 Uhr
William Wyler hat bei den Oscar-Preisträgern meine größte Anerkennung: ein komplexes Epos mit der großen Geste und den kleinen Charakterzwischentönen packend und glaubwürdig über die gesamte Länge zu gestalten, gelingt nur wenigen Regiemeistern. Der logistische Aufwand in der Zeit als Tausende Statisten noch nicht aus dem Computer kamen muss wahnsinnig groß gewesen sein. Dabei den Blick auf das wesentliche nicht zu verlieren und trotz riesiger Verantwortungslast keine falschen Kompromisse einzugehen ist Wyler wirklich beeindruckend gelungen – für mich bis heute ohne Beispiel.
23. Oktober, 2011
21:31 Uhr
Oscar für den Soundtrack (Beste Musik) …
weil die Musik von Miklós Rózsa einfach perfekt zu diesem “Epos” passt …
23. Oktober, 2011
22:56 Uhr
Der Oscar für den Soundtrack hat sich der Film am meisten verdient, ohne ihn wäre dieses Meisterwerk nicht vollkommen gewesen.
23. Oktober, 2011
22:59 Uhr
Charlton Heston hat mich mich DEN Oscar schlechthin gewonnen und somit am meisten verdient. Niemand anderes hätte Ben Hur besser verkörpern können als er.
24. Oktober, 2011
05:21 Uhr
William Wyler – Oscar für Beste Regie
Das muss man erstmal hinbekommen, einen knapp vierstündigen Film so zu inszenieren, das er keine Sekunde langweilig ist und einen an den Bildschirm/die Leinwand fesselt.
24. Oktober, 2011
12:03 Uhr
Für mich ist der Ausstattungsoscar für Horning, Carfagno und Hunt absolut verdient. Das Dekor und die gigantische Architektur in jeder Szene des Filmes sind heute noch nach 50 Jahren absolut sehenswert.
24. Oktober, 2011
14:16 Uhr
Hmm. Schwer, schwer. Nachdem ich mir aber die anderen OSCAR-Kandidaten 1960 angeschaut habe: Beste Regie muss ich sagen, hätte meiner Meinung eher Billy Wilder für Manche mögens heiß verdient und den (etwas) besseren Film finde ich Anatomie eines Mordes von Otto Preminger. Bei bester Hauptdarsteller muss ich immer ein bisschen lächeln, seit es das Gerücht gibt , die Szene mit Messala hat eine homosexuelle Komponente, ohne dass Charlton Heston etwas davon wusste. Und gerade der als die harte Sau Amerikas, da wurde bestimmt auch am Set geschmunzelt. Super-Idee übrigens so eine Szene schon damals zu machen. Voll und ganz unterschreiben kann ich aber den OSCAR für die Spezialeffekte und das ist dann auch meine Wahl.
24. Oktober, 2011
16:15 Uhr
Durchaus für William Wyler, war Stephen Boyd doch selten so gut wie in diesem Film – die Szene, in der sich Messala und Ben Hur wieder sehen, ist eine sehr berührende. Wobei ich den mittlerweile reflexhaft verspotteten Chuck Heston in Schutz nehmen möchte. Die Anekdote, dass jeder am Set von den homosexuellen Untertönen wusste, nur er nicht, ist zwar recht lustig, aber zweifelhaft. Zudem wird er heute vor allem in Hinsicht auf seine letzten Jahre und sein Waffenliga-Engagement wahrgenommen. Das sollte nicht den Blick verstellen auf manche fantastischen Leistungen (“Will Penny” etc.) und manchmal recht mutige Karriere-Entscheidungen – “Touch of evil” etwa.
24. Oktober, 2011
18:51 Uhr
Am meisten verdient hat für mich den Oscar die Kategorie “bester Film”, denn hier sind auch alle anderen Kategorien vereint. Alles erstklassige, überzeugende Schauspieler und ein bis heute unvergessliches Wagenrennen. Durch das perfekte Zusammenspiel der anderen Kategorien entstand ein unvergesslicher spektakulärer Film.
25. Oktober, 2011
10:39 Uhr
Die Musik von Miklós Rózsa.
Bei aller Verehrung für William Wyler, als dessen Film ich BEN HUR durchaus ansehe, ist mir Rózsas Musik unheimlich, weil sie mir mitunter schon den Atem hat stocken lassen, wenn ich ihr in Bewegung, durch die Straßen laufend, über meinen MP3-Player lauschte. Ich kenne kaum eine Filmmusik, in der sich der affektive Kern eines Stoffes so konserviert und verselbstständigt, dass die Musik alleine den Film selbst von Grund auf neu generieren kann. Es ist auch einer der wenigen, wenigen Scores, die ich auch bei mehrmals wiederholtem Hören in Gedanken nicht über Szenen anderer Filme und eigener Filme gelegt habe, bzw. legen konnte. Und trotzdem würde ich behaupten, dass die Musik den Film für sich vereinnahmt hat, nicht umgekehrt.
25. Oktober, 2011
11:58 Uhr
Für mich hat Charlton Heston den Oscar am meisten verdient. Er ist Ben Hur. Leider hat Hestons Ruf heute stark gelitten, gerade durch seine späteren Filme und sein Engagement für die NRA. Aber dieser Film hat ihn geprägt, er hat ihn auch später als seinen grössten bezeichnet, und er hat diesen Film durch seine Ausstrahlung geprägt.
25. Oktober, 2011
12:02 Uhr
Oscar für Wyler, weil er es geschafft hat, dieses riesige Unterfangen nicht nur zu bewältigen, sondern einen großartigen Film daraus zu machen.
25. Oktober, 2011
15:28 Uhr
Oscar für den besten Film. Der hat ihn sowas von verdient, dass er sogar im Filmklub laufen wird :)
25. Oktober, 2011
20:05 Uhr
Für mich war/ist Ben Hur immer ein brilliantes Beispiel für die Film gewordene Opulenz, das Cinemascopeformat wird bis ins äusserste Extrem ausgenutzt und bildet stilsicher ein fotografisches Meisterwerk ab. Nun kommt [dank Bluray] auch endlich zum Vorschein, dass das Werk auf hochwertigen 70mm-Film gedreht wurde, was den Bildern einen ungemeinen Detailgrad verschafft.
Daher einen verdienten Oscar für den Meister an der Kamera: Robert Surtees
26. Oktober, 2011
08:49 Uhr
Ich habe mich für den Regisseur entschieden!
Beste Regie: William Wyler
Mr. Wyler hatte eine großartige Vision, den Film so darzustellen, als wäre man mittendrin. Das gelingt heutigen Regisseuren nur bedingt und der Film schafft es selbst heute im Digitalzeitalter noch zu fesseln und genauso zu bezaubern wie in den 60er Jahren.
Alleine schon die Szene des Wagenrennes, die für immer in der Filmgeschichte zu finden sein wird und wohl auch unübertrefflich ist, zeigt, wie großartig die Arbeit von William Wyler war und ist.
Zu guter letzt muss man ihm auch noch einen großen Dank zollen, für diese Mammutproduktion, denn damals wurde dies alles noch quasi per Hand erledigt und mit Massen von Menschen. Das zusammenzuhalten ist schwierig genug aber ihm zu 100% gelungen. Heute wird dies ja alles am Computer erledigt und gerade Massenszenen mit Menschen werden einfach digital reinkopiert. Da sieht man mal, dass Ben Hur auch heute noch berechtigt zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten zählt und ohne die Vision und das Handwerk von Mr. Wyler wohl kaum so ausgefallen wäre.
26. Oktober, 2011
16:32 Uhr
Also für mich ist der Film ein All-Time-Favorite … daher alle Oscars verdient … vor allem als “Bester Film”.
Solche Filme werden heute doch gar nicht mehr gedreht.
26. Oktober, 2011
19:43 Uhr
Schwierig, schwierig…
Würde mich aber auf die Ausstattung festlegen. Egal ob beim legendären Pferderennen oder auf der Galeere, kaum ein Historienfilm wirkt so “echt” bis in die kleinsten Details, wie Ben Hur
27. Oktober, 2011
11:53 Uhr
Für mich ist das eindeutig der Oscar für den Schnitt. Vorallem wenn man an das legendäre Wagenrennen denkt. John D. Dunning und Ralph E. Winters haben hier eine grandiose Arbeit abgeliefert. Auch die Schlacht mit den Triremen ist grandios geschnitten.
27. Oktober, 2011
11:54 Uhr
Ich denke auch, dass der Oscar für den besten Soundtrack an Miklós Rózsa mehr als verdient war. Die Musik kann ich mir auch ohne Film immer wieder anhören. Ein Meisterwerk.
27. Oktober, 2011
12:00 Uhr
Oscar für die beste Ausstattung, man fühlt sich wirklich in die Zeit zurückversetzt, nichts ist kitschig und teilweise überdreht wie heute.
27. Oktober, 2011
12:08 Uhr
Ich bin erstaunt, wie sehr mich dieser “alte Schinken” mitgerissen hat und trotz ausufernder Laufzeit keine Längen aufkommen ließ.
Das Zusammenspiel aller Komponenten (Schauspieler, Regie, Kamera, Musik…), die alle für sich herausragendes leisten, ergibt für mich das Votum für die Kategorie “Bester Film”.
27. Oktober, 2011
12:33 Uhr
Hmm, da gibt es eine ganze Reihe herausragender Einzelleistungen, die vollkommen zu Recht mit einem Oscar gewürdigt wurden. Da sind die fantastische Musik, die Regieleistung, die Darsteller. Ausstattung und Kamera wurden schon erwähnt. Aber auch die Spezialeffekte sehen zu einem großen Teil auch nach über 50 Jahren noch sehr gut aus und oft besser als vieles, was einem derzeit an CGI aufgetischt wird.
Ben Hur ist ein Film-Klassiker, der in den meisten Aspekten sehr gut gealtert ist, wie ich finde und auch im Jahre 2011 beim ersten Sehen noch fesselt und funktioniert. Das ist nicht das Ergebnis einer künstlerischen Einzelleistung, sondern des glücklichen Zusammenspiels vieler Beteiligter.
Daher halte ich aus dem Abstand von 51 Jahren den Oscar als “Bester Film” für den wichtigsten, da dieser das Gesamtwerk würdigt.
27. Oktober, 2011
12:47 Uhr
Ich glaube auch “Bester Film”, weil es ja auf das Gesamtpaket ankommt.
365 Sprechrollen, 50.000 Komparsen, über eine Million Requisiten, ein Budget von 16,2 Millionen Dollar.
Das Quadrigarennen, bei dem Messala und Prinz Hur ihren jahrelangen Kampf beenden, ist bis heute unvergessen.
Dazu die Musik die auch ein wesentlichen Teil dazu beiträgt.
Das alles ,sowie die Schauspieler,also das Gesamtpaket ist das was ein Oscar für den besten Film ausmacht.
27. Oktober, 2011
13:34 Uhr
Bei so einem Film ist es schwierig den verdientesten Oscar zu bestimmen, aufgrund der Wagenrennen stimme ich für Beste Kamera, trotz des Alters des Films ist die Kamera immer sehr gut positioniert und folgt den Wagen perfekt!
Ich weiß nicht welche anderen Filme für die beste kamera nominiert waren aber sie waren mit Sicherheit klar unterlegen!
27. Oktober, 2011
16:30 Uhr
Meiner Meinung nach eindeutig für “Bester Film”.
Es stimmt einfach alles.
27. Oktober, 2011
17:07 Uhr
Es fällt mir etwas schwer diese Frage zu beantworten. Das erste mal habe ich Ben Hur mit meinen Eltern im Alter von ca. 6-7 Jahren im Fernsehen gesehen. Ein zweites mal dann in der Schule im Geschichtsunterricht. Da dürfte ich so 13-14 gewesen sein. Demzufolge ist das schon einige Jährchen her. :)
Was ich allerdings noch weiß, dass mich beide Male die Austattung völlig vom Hocker gerissen hat. Ich hatte wirklich als Kind das Gefühl, ein reales Bild von dieser Zeit vermittelt zu bekommen. Wirklich Wahnsinn. Wenn auch nicht in Details, ist der Film mir bis heute in Erinnerung geblieben und spätestens mit diesem Beitrag hier merke ich, wie dringend ich mir den Film noch mal ansehen muss.
Aus diesem Grund:
Beste Ausstattung (Farbe): William A. Horning, Edward C. Carfagno, Hugh Hunt
27. Oktober, 2011
17:08 Uhr
Natürlich der Hauptdarstelleroscar für den Charlton! Nie spielte er inbrünstiger als diese gigantische Rolle des Ben Hur. Absolut verdient!!
27. Oktober, 2011
22:05 Uhr
Für mich ist die Ausstattung Oscar würdig. Heute wird bei Historienfilmen viel mit digitalen Effekten gearbeitet um Städte realistisch aussehen zu lassen, damals wurde noch Handarbeit geleistet und auch die Kostüme sind wahnsinnig gut gelungen!
27. Oktober, 2011
22:58 Uhr
Hmmm. Ich würde die Kameraarbeit von Robert Surtees wählen. Schlicht beeindruckend.
28. Oktober, 2011
08:26 Uhr
Für mich hat die Kameraarbeit von Robert Surtees den Oscar am meisten verdient. Nur in diesem Superbreitbild kommt der Monumentalfilm schlechthin wirklich zur richtigen Geltung.
28. Oktober, 2011
13:14 Uhr
Beste Kamera
Die Kameraarbeit schafft es, sowohl die Actionszenen, als auch den unglaublichen Aufwand bei Massenszenen und generell die fantastische Ausstattung mit optimaler Wirkung einzufangen.
Eines der Kamerateams wurde übrigens von Sergio Leone geführt.
28. Oktober, 2011
17:46 Uhr
Beste Ausstattung:
Der phänomenale Aufwand, der hier betrieben wurde, generiert eine Authentizität, die bis zum heutigen Tage zu begeistern versteht.
28. Oktober, 2011
19:56 Uhr
Ralph Winters und John Dunning für den spektakulären und punktgenauen Schnitt des des Films – insbesondere beim Wagenrennens. Vor allem hätte Winters den Preis eigentlich auch schon für die formidable Arbeit an “Das Haus der Lady Alquist” oder “Quo Vadis” verdient. Besser aber eine späte (und gerechtfertigte) Ehrung als gar keine.
28. Oktober, 2011
20:30 Uhr
Bester Hauptdarsteller: Charlton Heston war ein Darsteller, dem man die Rolle abgenommen hat. Solche Charaktere müssen von gestandenen Männern wie er oder Kirk Douglas dargestellt werden und nicht den “glatten” Helden von heute.
29. Oktober, 2011
00:41 Uhr
Meine Stimme geht an die Beste Ausstattung: Dies ist zwar bei einem Monumentalfilm dieser Größenordnung recht naheliegend, jedoch im Falle “Ben Hur” selten so gerechtfertigt. Hinzu kommt, dass ich in den ‘Hauptkategorien’ des 1960er Jahrgangs durchaus den einen oder anderen Film stärker einschätze bzw. einer meiner Alltime Favourites “North by Northwest” schmählich übergangen wurde. ;-)
29. Oktober, 2011
13:36 Uhr
Bester Film ist eindeutig.
Es ist der Monumentalfilm schlechthin. Ich habe Ihn schon oft gesehen ,aber er ist jedes mal wieder spannend zu sehen.
Das was dort und damals mit diesem Film geschaffen wurde,ist alles so lebensecht das man obwohl es keiner persönlich erlebt hat sich so vorstellt das es damals so war.
Um soetwas zu schaffen bedarf es nicht nur gute Schauspieler und einen guten Regisseur.
Es muss alles stimmen,angefangen vom Dehbuch über die Ausstattung bis zum Abmischen des Soundtracks.
Dieser Film hat alle Auszeichnungen verdient,aber die als Bester Film am meisten.
29. Oktober, 2011
16:07 Uhr
Die Kategorie Bester Film wird diesem Klassiker vollkommen gerecht. Nach den unzähligen belanglosen leichten Komödien und Dramen zu jener Zeit, bot “Ben Hur” endlich mal wieder ein effektreiches Spektakel der Sonderklasse, das zur damaligen Zeit vergebens seinesgleichen suchte.
29. Oktober, 2011
20:19 Uhr
Beste Kameraarbeit
Vor allem das Wagenrennen ist ikonografisch in die Kinogeschichte eingegangen und hat diverse Werke beeinflusst, wie z. B. das Podrace in “Star Wars Episode 1″.
Da dort die Kamera meiner Meinung nach die stärksten Akzente setzt, ist dies meine Wahl.
29. Oktober, 2011
20:28 Uhr
Beste Kamera: Man ist bei diesem Spektakel meist nicht nur Zuschauer sondern ein Teil des Films. Also : Mittendrin statt nur dabei
29. Oktober, 2011
23:26 Uhr
Keine wirkliche leichte Entscheidung, da sich für mich gerade ein so gigantomanischer Film nicht nur durch die Summe aller Teile, sondern ferner durch die Qualität der einzelnen Elemente an sich auszeichnet. Und diese überzeugten bei Ben Hur offensichtlich per se die stimmberechtigen Mitglieder der Academy – daher auch die verliehenen Ehrungen in insgesamt elf Kategorien, die diesen Monumentalfilm lange Zeit zum alleigene Rekordhalter mit den meisten gewonnen Oscars machten.
Welchen Auszeichnung Ben-Hur nun am meisten verdient hat? Meine Wahl fällt auf William Wyler, dem künstlerisch Verantwortlichen bei dieser Produktion. Es dürfte sicherlich keine einfache Aufgaben gewesen sein, bei der Umsetzung dieses Spektakel zu versuchen, seine eigene Vorstellung / Vision um- und vor allem auch durchzusetzen. Zudem dürften Dreharbeiten sowie Pre- und Postproduktion alle andere als reibungslos abgelaufen sein.
30. Oktober, 2011
12:54 Uhr
William Wyler – Oscar für Beste Regie
Solch einen im wahrsten Sinne des Wortes monumentalen Film (vor und hinter der Kamera) so zusammenzuhalten und dann auch noch in der Art und Weise zu delivern.
Höchsten Respekt und meiner Meinung nach eine der besten Regiearbeiten überhaupt!
30. Oktober, 2011
16:28 Uhr
bester film
hier wurde grosses geschaffen und nur das zusammenspiel von allen beteiligten hat dieses meisterwerk vollbracht ! alle oscars im einzelnen sind das ergebnis vom oscar des besten filmes !!
30. Oktober, 2011
19:57 Uhr
Der Oscar für die beste Ausstattung (Farbe): William A. Horning, Edward C. Carfagno, Hugh Hunt
Das Wagenrennen-Setting im Circus Maximus ist der heutigen Computersimulation immer noch überlegen. Aber natürlich sind auch das alte Rom, die Lepra-Kolonie und alles andere absolut erstaunlich nachgebildet.
30. Oktober, 2011
21:38 Uhr
William Wyler für die beste Regie.Er hat übrigens gar nichts mit dem Wagenrennen zu tun gehabt.Das war Sache der 2-nd Unit mit Andrew Marton und Yakmia Canutt.
Wyler konnte Schauspieler führen wie kein zweiter.
Was mich zu der Anekdote mit Gore Vidal führt.Dieser schrieb am Drehbuch mit.Um den Subtext der Rivalität zwischen Messala und Ben-Hur zu unterfüttern,schlug Vidal vor das man subtil eine homosexuelle Beziehung zwischen den beiden Knaben in ihrer Judend andeuten könnte.Wyler an jeder Verbesserung des Drehbuchs dringend angewiesen,stimmte dem zu.Nur durfte Chuck Heston davon nichts mitbekommen.Schaut euch mal beim nächsten Sehen von Ben-Hur,wie Stephen Boyd das Verlangen beim ersten Wiedersehen offen im Gesicht geschrieben steht.
30. Oktober, 2011
23:06 Uhr
Beste Spezialeffekte: A. Arnold Gillespie, Robert MacDonald, Milo B. Lory
Das war noch wirkliche Handarbeit. Heute wird leider zu häufig auf CGI zurügegriffen anstatt was “Old School” zu machen.
30. Oktober, 2011
23:55 Uhr
Ben Hur hat als Film den Oscar am meisten verdient, da er auch heute noch einer besten Filme ist und es schwer sein wird, ihn jemals mit einem heutigen Film zu toppen.
31. Oktober, 2011
10:01 Uhr
[...] bedanke mich bei allen für die rege Teilnahme am “Ben Hur”-Blu-ray-Gewinnspiel. Einige Kommentare musste ich leider löschen, da sie nicht den Gewinnspielregeln entsprachen. [...]