Dieses Interview mit Regisseur Kôji Wakamatsu fand auf der diesjährigen Berlinale aufgrund der Vorführung seines Films “Geschichten hinter Wänden / Kabe no naka no himegoto” [J 1965] statt.
Dieses Interview mit Regisseur Kôji Wakamatsu fand auf der diesjährigen Berlinale aufgrund der Vorführung seines Films “Geschichten hinter Wänden / Kabe no naka no himegoto” [J 1965] statt.

“Wie haben sie das gemacht, Mr. Hitchcock?” - oder “Truffaut/Hitchcock” im Original - ist wahrscheinlich das bekannteste Film-Buch aller Zeiten und eins der besten obendrein. Beginnend im Jahr 1962 befragte Francois Truffaut den Master of Suspense Alfred Hitchcock in mehreren Sitzungen zu seinen Filmen. Die Dolmetschung übernahm eine Freundin Truffauts, Helen Scott vom French Film Office in New York.
Der hervorragende Blog If Charlie Parker Was a Gunslinger hat seit März 2006 bisher 19 Teile der damaligen Tapeaufnahmen im MP3-Format veröffentlicht. Weitere werden noch folgen.
Mel Brooks “Frühling für Hitler / The Producers” hat es von der Leinwand auf die Musical-Bühnen geschafft, Polanskis “Tanz der Vampire / The Fearless Vampire Killers” ebenso, sogar Sam Raimis “Tanz der Teufel / The Evil Dead” und demnächst gibt’s den singenden und tanzenden Kiemenmenschen aus Jack Arnolds “Der Schrecken vom Amazonas / The Creature from the Black Lagoon“. In dieser Runde darf natürlich nicht David Cronenbergs “Die Fliege / The Fly” [CDN / USA / GB 1986] fehlen, der demnächst ebenfalls seinen Weg als Musical auf die Bretter, die die Welt bedeuten, finden wird. Der kanadische Regisseur hat sich mit der Financial Times über seine Zusammenarbeit mit Komponist Howard Shore und Placido Domingo, dem Opernstar und musikalischem Direktor der Los Angeles Opera, unterhalten.
Wong Kar-wai has been an incessant reviser of his work.
Von einigen Wong Kar-wai-Filmen sind verschiedene Versionen bekannt. Dazu gehört auch “Days of Being Wild / A Fei zheng chuan” [HK 1990, Wong Kar-wai], mit dem der Regisseur seinen Durchbruch feiern konnte. Auf DVD ist die internationale Fassung erhältlich, es soll aber auch einen “somewhat hallucinatory cut of the film” geben. David Bordwell hat sich mit dieser Version beschäftigt und über die Unterschiede der beiden Schnittfassungen auf Observations on film art and Film Art geschrieben.
Über den Film “Der freie Wille” [BRD 2006, Matthias Glasner] mit Jürgen Vogel und Sabine Timoteo wurde in Deutschland viel diskutiert. Grund war seine Erzählsicht, schildert er die Geschichte doch aus der Sichtweise eines Vergewaltigers und erzählt über dessen Schwierigkeiten mit seiner Gewaltbereitschaft. Jürgen Vogel wurde bei der Berlinale mit einem silbernen Bären für eine “herausragende künstlerische Leistung” ausgezeichnet.
In den USA ist dieser Film am 24. Juni 2008 unter dem Titel “The Free Will” bei Benten Films auf DVD erschienen. GreenCine Daily hat einige Stimmen dazu gesammelt.
Als Bonus besitzt die RC1-DVD neben dem Trailer den deutschen, jedoch englisch untertitelten Audiokommentar mit Matthias Glasner und Jürgen Vogel, aufgenommen für das 2-DVD-Set von Kinowelt. Auf das weitere Bonusmaterial der deutschen Doppel-DVD wurde bei der US-Ausgabe leider verzichtet. Dieses besteht aus umfangreichen Interviews mit den Filmemachern und Schauspielern, gelöschten Szenen mit optionalem Audiokommentar, Fotogalerien, Filmografien und einer Auflistung der Auszeichnungen.
Am 6. November 2008 darf Daniel Craig unter der Regie von Marc Forster in “James Bond: Ein Quantum Trost / Quantum of Solace” [GB / USA 2008] zum zweiten Mal als Doppel-Null-Agent seinen Dienst antreten. Bisher war die Geheimniskrämerei groß, doch nun ist exklusiv bei MSN der erste deutsche Trailer zu sehen. Die deutsche WebSite zum Film ist unter ein-quantum-trost.de erreichbar.
Harald Peters von der Welt hat sich die neue “Der Pate - The Coppola Restoration“-DVD-Box von Paramount angeschaut. Viel neues hat er allerdings nicht zu erzählen, denn er kocht nur bereits bekannte Fakten wieder auf. Allerdings kann er dem dritten Teil nun etwas abgewinnen:
Und was beim Wiedersehen außerdem auffällt: Der dritte Teil ist längst nicht so schlecht, wie viele Filmkritiker ursprünglich meinten. Er ist inhaltlich zwar absolut überflüssig, aber dabei fast in jeder Hinsicht gelungen. Selbst an das recht überschaubare darstellerische Talent von Coppolas Tochter Sofia, die in einer der Hauptrollen zu sehen ist, kann man sich gewöhnen. Und außerdem: Ohne den dritten Teil wäre “Der Pate” ja auch keine Trilogie.

“The Blue Gardenia - Eine Frau will vergessen / The Blue Gardenia” [USA 1953, Fritz Lang]
Label: Kinowelt
VÖ-Termin: 20. Juni 2008
Bild
- 1.33:1
Ton
- Deutsch DD 2.0 Mono [192 Kbps]
- Englisch DD 2.0 Mono [192 Kbps]
Untertitel
- Deutsch
Extras:
- Biografie Fritz Lang [Text, 9 Seiten]
- Trailer zu weiteren Filmen
Heute Abend, am 30. Juni 2008, zeigt arte ein ganz besonderes Highlight. In der Stummfilm-Reihe wird um 23:55 Uhr “Der absolute Film: sechs Kurzfilme” ausgestrahlt, eine Zusammenstellung von Avantgarde-Filmen, die im Mai 1925 von der “Novembergruppe” in Berlin als Matinee-Vorstellung gezeigt wurde. Dabei handelt es sich um eine Fernsehpremiere. Während die meisten der Filme damals stumm gezeigt wurden, sind für die TV-Ausstrahlung historische und zeitgenössische Musiken neu eingespielt worden.
Michel Gondry hat bereits Geschichte geschrieben … Musik-Clip-Geschichte, denn seine teilweise wahnwitzigen Videos zu Songs von Björk, The White Stripes, Beck, The Chemical Brothers, Radiohead, Daft Punk, den Foo Fighters und vieler anderer Rock- und Pop-Größen gehören mit zum Besten, was in diesem Bereich produziert wurde, seit MTV 1981 auf Sendung ging. Nun hat er EW.com verraten, welches seine 25 liebsten Clips anderer Regisseure sind.
97% auf dem Tomatometer bei Rotten Tomatoes! Das schaffen nur wenige Filme. Wie es also aussieht, sind sich die US-amerikanischen Kritiker einig darüber, daß der neues Pixar-Streich “Wall-E” [USA 2008, Andrew Stanton] kein schlechter Film zu sein scheint. Leider dauert’s noch bis zum 25. September, bis der Animationsfilm auf die hiesigen Leinwände kommt. Zeit genug also, um sich das Interview mit Regisseur Andrew Stanton beim A.V. Club durchzulesen.
AVC: At what point along the way was it decided that you personally were going to direct WALL•E?
AS: It went to the wayside very quickly after that lunch, because we didn’t know what to do with it. And frankly, we knew right away, “You know, what would be cool is if it could be like [Pixar's animated-lamp mascot] Luxo Jr. or R2D2, this character that would speak based on the way it was built. Wouldn’t it be cool to do a whole feature like that?” And we said, “That’s so arty that no one will ever let us do it.” We hadn’t even finished Toy Story, so we said, “I’d see that, but I don’t know if anyone else would let us make that.” So it just died right there. So I think it was, basically, it took that many more years to become better filmmakers and to get that much more confidence in what we wanted to try doing, and also for the technology to advance.
An den amerikanischen Kinokassen hat der Film sehr gut abgeschnitten. 62,5 Millionen US-Dollar hat er bereits am Wochenende eingespielt, wie der Spiegel und Der Tagesspiegel zu vermelden haben. Dies ist der drittbeste Start eines Pixar-Films. Die genauen Zahlen gibt’s bei Box Office Mojo.
Wired hat eine bebilderte Liste der besten Roboter-Lovestories erstellt.
Ein RSS-Feed ist nun für diese WebSite verfügbar. Gerne hätte ich einen Full-Text-Feed angeboten, allerdings habe ich noch Probleme bei der korrekten Anzeige der Inhalte. Videos werden nicht angezeigt und das Layout verschiebt sich ab und zu. So bietet der Feed bisher nur die Zusammenfassung der Beiträge.