The Art of Cinema #222: Marnie

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Alfred Hitchcocks “Marnie” [USA 1964] kam vor 50 Jahren in die Kinos der Bundesrepublik.

Deutsches A1 | 23,5″ x 30,0″ | 1964, Universal

Das italienische 4-Foglio ist hier zu sehen,
das britische Quad hier.

The Art of Cinema #221: James Bond 007 – Goldfinger

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Der meiner Meinung nach immer noch beste Bond-Film – “James Bond 007 – Goldfinger / Goldfinger” [GB 1964, Guy Hamilton] – feierte vor 50 Jahren seine Premiere im Odeon Leicester Square in London.

Britisches Quad | 30″ x 40″ | 1964, United Artists

The Art of Cinema #220: Die schwarze Katze

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Die schwarze Katze / The Black Cat” [USA 1934, Edgar G. Ulmer]

Der US-amerikanische Regisseur Edgar G. Ulmer, der gebürtig aus Österreich-Ungarn stammte, wurde vor 110 Jahren in Olmütz geboren. Er starb im September 1972.

Schwedisches One Sheet | 27,5″ x 39.5″ | 1934, Universal

The Art of Cinema #219: Angriffsziel Moskau

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Der wegen Kubricks “Dr. Seltsam” leider viel zu unbekannte “Angriffsziel Moskau / Fail-Safe” [USA 1964] von Sidney Lumet feierte vor 50 Jahren beim New York Film Festival Premiere.

US One Sheet | 27″ x 41″ | 1964, Columbia

The Art of Cinema #218: Road House

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Road House” [USA 1989, Rowdy Herrington]

Vor fünf Jahren starb Patrick Swayze an Krebs. Er wurde 57 Jahre alt.

US One Sheet | 27″ x 41″ | 1989, United Artists

The Art of Cinema #217: Léon – Der Profi

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In Frankreichs Kinos startete vor 20 Jahren Luc Bessons “Léon – Der Profi / Léon” [F 1994].

Französisches Grande | 45″ x 62″ | 1994, Gaumont / Columbia

The Art of Cinema #216: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

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Vor 25 Jahren konnte das westdeutsche Kinopublikum mit “Indiana Jones und der letzte Kreuzzug / Indiana Jones and the Last Crusade” [USA 1989, Steven Spielberg] das dritte Abenteuer des Archäologen bestaunen.

Internationales One Sheet | Advance | 27″ x 41″ | 1989, Paramount | Gestaltung: Drew Struzan

The Art of Cinema #215: Ein Stern geht auf

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Ein Stern geht auf / A Star is Born” [USA 1937, William A. Wellman, Jack Conway (uncredited)]

Die US-amerikanische Schauspielerin Janet Gaynor starb heute vor 30 Jahren.

US One Sheet | 27″ x 41″ | 1937, United Artists

The Art of Cinema #214: Bullitt

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Bullitt” [USA 1968, Peter Yates]

Die britische Schauspielerin Jacqueline Bisset konnte heute ihren 70. Geburtstag feiern.

Belgisches Plakat | 14,25″ x 20,50″ | 1968, Warner-Columbia | Gestaltung: Ray (Raymond Elseviers)

The Art of Cinema #213: James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte

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James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte / The Spy Who Loved Me” [GB 1977, Lewis Gilbert]

Vor wenigen Tagen ist der US-amerikanische Schauspieler Richard Kiel gestorben. Heute wäre er 75 Jahre alt geworden. In diesem Bond-Film war er zum ersten Mal als Beißer / Jaws zu sehen.

Aushangfoto (aus einem 8-teiligen Fotosatz) | 11″ x 14″ | 1977, United Artists

The Art of Cinema #212: Doktor Schiwago

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Doktor Schiwago / Doctor Zhivago” [USA / GB / I 1965, David Lean]

Vor 90 Jahren wurde der französische Komponist Maurice Jarre geboren. Er starb im März 2009.

Britisches Quad | 30″ x 40″ | 1965, MGM | Gestaltung: Howard Terpning

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The Art of Cinema #211: Für eine Handvoll Dollar

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Sergio Leones “Für eine Handvoll Dollar / Per un pugno di dollari” [I / E / BRD 1964] startete vor 50 Jahren in Italien und sollte den Western für alle Zeiten verändern.
Auf dem Plakat wird Leone unter dem Namen Bob Robertson geführt, da die Produzenten wohl dachten, dass das italienische Publikum einen Western von einem italienischen Regisseur nicht akzeptieren würde.

Italienisches 4-Foglio | 55″ x 78″ | 1964, Unidis | Gestaltung: Sandro Simeoni

John Carpenters Sie leben! erscheint im Oktober 2014 im Mediabook

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I have come here to chew bubblegum and kick ass… and I’m all out of bubblegum.

John Carpenters “Sie leben! / They Live” [USA 1988] erscheint am 31. Oktober 2014 – also Halloween – bei StudioCanal im Mediabook. Das auf 2.000 Stück limitierte Set enthält den Film auf Blu-ray und DVD und bietet beim Bonusmaterial im Grunde die Ausstattung, die Scream Factory in den USA bereits im November 2012 in der “Collector’s Edition” gebracht hat. Einen Screenshot-Vergleich verschiedener bereits erhältlicher DVD- und BD-Auflagen bietet caps-a-holic.

Die folgenden Infos stammen aus dem OFDb-Shop:

  • Bildformat: 2.35:1 (1080p)
  • Tonformate:
    • Deutsch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo)
    • Englisch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo)
    • Französisch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo)
  • Untertitel:
    • Deutsch
    • Englisch für Hörgeschädigte
    • Französisch
  • Extras:
    • Audiokommentar von John Carpenter und Roddy Piper
    • “Independent Thoughts” – Interview mit John Carpenter
    • “Woman of Mystery” – Interview mit Meg Foster
    • “Watch, Look, Listen” – Style und Musik von Sie leben!
    • “Man vs. Aliens” – Interview mit Keith David
    • Making of
    • Promo-Clips
    • 12-seitiges Booklet von Markus Haage, Herausgeber und Chefredakteur vom Zombie-Magazin

The Art of Cinema #210: Das Wunder in der 8. Strasse

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Das Wunder in der 8. Straße / *batteries not included” [USA 1987, Matthew Robbins]

Vor 20 Jahren starb die britische Schauspielerin Jessica Tandy im Alter von 85 Jahren.

US One Sheet | 27″ x 41″ | 1987, Universal | Gestaltung: Drew Struzan

Das Bielefelder Offkino zeigt Brian De Palmas Dressed to Kill

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Am morgigen Freitag, den 12. September 2014, zeigt das Offkino in Bielefeld Brian De Palmas “Dressed to Kill” [USA 1980] in der Reihe “Auf der Suche”. Gezeigt wird eine deutschsprachige 35mm-Kopie. Einlass ist ab 20:00 Uhr, Beginn ist um 20:30 Uhr.

Nach einem erotischen Abenteuer wird die attraktive Kate Miller (Angie Dickinson) im Fahrstuhl ermordet. Ihr Sohn und das Callgirl Liz (Nancy Allen), Zeugin des Mordes, machen sich auf die Suche nach dem Täter und geraten in höchste Gefahr.

Spätestens seit Hitchcocks “Psycho” wissen wir, dass Duschszenen nichts Gutes mit sich bringen. Wenn Kate Miller sich in der Anfangssequenz unter der Dusche selbst befriedigt, sollten wir erahnen können, dass wir uns in keinem Softporno befinden. De Palma treibt hier ein doppeldeutiges Spiel mit dem Zuschauer. Diese Doppeldeutigkeit wird Hauptbestandteil des Films. Sowohl auf formaler als auch auf inhaltlicher Ebene. Heraus kommt ein ungeheuer schneller, unheimlicher, hochspannender Psychothriller in Hitchcockscher Manier.

“Dressed to Kill”, zu dem de Palma auch das Buch schrieb, strotzt nur so vor ruhigen, bis ins Detail durchinszenierten Einstellungen und langen Kamerafahrten. Hervorzuheben ist auch die Schnittechnik von Oscar-Preisträger Jerry Greenberg. Die Musik von Donaggio unterstreicht die immer wiederkehrenden Referenzen an de Palmas Vorbilder. “Dressed to Kill” kann als eine einzige, große Hommage an Hitchcock verstanden werden und wird oft sogar als höchstseltener US-Beitrag zum Giallio-Genre bezeichnet.